Gewerbeanmeldung Online

Eine Gewerbeanmeldung ist Pflicht, wenn man einer gewerblichen Tätigkeit nachkommen möchte. In Deutschland herrscht die Anzeigepflicht nach der GewO. Was sagt die GewO über die Gewerbeanmeldung? Diese sagt, dass man einen selbstständigen Betrieb bei der zuständigen Behörde melden muss.

Dies gilt nicht nur für eine Neugründung, sondern auch für eine Verlegung, wenn der Gegenstand des Gewerbes sich ändert oder der Betrieb aufgegeben wird. Wenn eine selbstständige, langfristige Tätigkeit vorliegt und diese Gewinn einbringen soll, muss man dies dem Gewerbeamt mitteilen.

Wie geht man vor, wenn man sein Gewerbe anmelden möchte?

Wer ein Gewerbe gründen möchte, muss sich mit dem Gewerbeamt in Verbindung setzen. In der Regel muss man dafür einen Termin vereinbaren. Vor Ort reicht man dann die Unterlagen ein. Zu diesen Unterlagen zählen das Formular, der Personalausweis und Reisepass, eventuell auch Erlaubnisse oder Nachweise (abhängig von der Tätigkeit).

Wenn alle Unterlagen eingereicht worden sind, muss man noch die Bearbeitungsgebühren zahlen. Die Höhe der Bearbeitungsgebühren können von Stadt zu Stadt variieren, doch in der Regel betragen sie 20 bis 100 Euro. Nachdem alle notwendigen Unterlagen eingereicht worden sind, kann es sein, dass man direkt den Gewerbeschein kriegt. Der Gewerbeschein ist die offizielle Zulassung, um der Tätigkeit nachkommen zu dürfen.

Kann man es auch Online erledigen?

Ja, heut zu Tage ist es möglich, dass man sein Gewerbe online anmelden kann. Ob es tatsächlich in der eigenen Stadt möglich ist, muss man vorher herausfinden.

Der Ablauf bei der Online Anmeldung ist auch derselbe wie vor Ort. Das Formular wird hierbei online ausgefüllt und die Unterlagen werden eingereicht. Die Bestätigung kriegt man dann per Post zugeschickt.

Wo liegt der Unterschied zwischen der Anmeldung vor Ort und Online?

Einen großen Unterschied gibt es hierbei nicht. Der einzige Unterschied liegt darin, dass bei der Online Anmeldung alles digital abläuft. Doch eine Online Anmeldung bringt einige Vorteile mit sich.

Dadurch kann man sich sehr viel zeit einsparen und direkt sein Gewerbe anmelden, ohne dass man von einer Öffnungszeit oder einem Termin abhängig ist. Außerdem muss man auch nicht im Wartezimmer warten. Man kommt der Anmeldung ganz bequem vom Sofa aus nach. Der Nachteil ist, dass man eventuell offene Fragen nicht sofort klären kann.

Wer unterliegt der Anzeigepflicht des Gewerbes?

Jeder, der eine gewerbliche Tätigkeit ausüben möchte, muss ein Gewerbe anmelden. Aber nicht jede Tätigkeit ist eine gewerbliche! Es gibt Ausnahmen, die nicht der GewO unterliegen. Diese sind die Freiberufler.

Freiberufler sind gesetzlich geregelt und üben keine gewerbliche Tätigkeit aus. Ein Freiberufler könnte zum Beispiel ein Arzt, Architekt und Schriftsteller sein (und noch viele andere Berufe). Bei einem Freiberufler liegt meistens ein akademischer Abschluss vor. Vorerst sollte man deshalb abklären, ob man nun ein Gewerbe anmelden muss.

Was passiert nach dem man das Gewerbe online angemeldet hat?

Nach dem das Gewerbe angemeldet worden ist, wird das Finanzamt, die IHK und eventuell das Handwerkskammer benachrichtigt. Vom Finanzamt kriegt man den steuerlichen Erfassungsbogen, welchen man ausfüllen und zurückschicken muss.

Außerdem wird auch jedes Gewerbe zum Mitglied bei der IHK. Diese Mitgliedschaft ist Pflicht und kostet das Gewerbe einen jährlichen Beitrag. Wie hoch diese Gebühren sind, hängt von der Rechtsform des Gewerbes ab.

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Kleingewerbe anmelden online

Woraus muss man bei der Gewerbeanmeldung achten?

Um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können, muss man erst einmal recherchieren, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist. In eher kleineren Gebieten gibt es meistens ohnehin nur ein Amt, welches infrage kommt.

In Großstädten kann es allerdings ganz gut sein, dass es mehrere solcher Ämter gibt, wie es beispielsweise in Hamburg oder Berlin der Fall ist. Wenn das Gewerbeamt einmal ausfindig gemacht wurde, wird von einigen Ämtern die Option angeboten, dass man einen Termin vereinbaren kann.

Andere wiederum verlangen dies sogar. Ansonsten kann man auch einfach beim Gewerbeamt erscheinen und muss dann im Wartezimmer warten. Dies ist der Prozess.

Wenn man dann rein gerufen wird, zahlt man erst einmal eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Außerdem bei der Gewerbeanmeldung dabei haben muss man unter anderem auch:

  • ein Reisepass oder einen Personalausweis,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente benötigt, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • falls man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, muss man einer Person eine Vollmacht erteilen.

Man kriegt beim Gewerbeamt ein Formular, welches man ausfüllen muss. Dort werden einige Angaben zum Gründer und zum Gewerbe selbst gefragt. Unter anderem auch, ob dieser ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte. Als Hauptgewerbe ist es nämlich so, das man in der Regel die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen muss.

Wenn dieser Schein ausgefüllt ist, wird dieser unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Der Schein selbst gibt dem Gründer allerdings noch nicht die Erlaubnis, mit seiner gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Dafür muss man die Anmeldung beim Finanzamt beantragen bzw. das Gewerbeamt schickt die Daten weiter an die weiteren Ämter. Vom Finanzamt erhält man zum einen den steuerlichen Erfassungsbogen und auch eine Steuernummer für das Kleingewerbe. Der Fragebogen ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt beantwortet werden.

Wenn man eine Kleingewerbe Anmeldung anstrebt, dann ist es auch vorteilhaft, die Kleinunternehmerregelung zu beantragen. Diese ist eine kleine Starthilfe für Gründer, wo diese dann keine Gewerbesteuern zahlen müssen. Voraussetzung dafür ist: man muss im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 Euro Umsatz und im zweiten unter 50.000€ Umsatz bleiben.

Wenn diese Faktoren erfüllt sind, zahlt man keine Gewerbesteuern. Unter anderem wird diese Regelung beim Fragebogen geklärt. Wenn man angibt, diese Regelung nicht in Anspruch nehmen zu wollen, dann kann man diese erst nach fünf Jahren für das Kleingewerbe in Anspruch nehmen. Überlege dir daher sehr genau, wie du die kommenden Monate und Jahre planst.

Nachdem man auch diesen Fragebogen abgeschickt hat, wird man automatisch bei der Industrie und Handelskammer (kurz IHK) Pflichtmitglied. Dies ist in Deutschland gesetzlich so geregelt.

Auch muss sich bei den Berufsgenossenschaften anmelden. Diese ist für die gesetzliche Versicherung zuständig. Sofern man als Gründer allerdings keine Mitarbeiter hat, zahlt man auch nichts. Diese Versicherung ist nur für die Arbeiter.

Kann man ein Kleingewerbe auch Online anmelden?

Muss man denn immer beim Gewerbeamt aufkreuzen, um die Kleingewerbe Anmeldung durchführen zu können? Nein! Zumindest in immer mehr Großstädten Deutschlands und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens gibt es den Service der Online Anmeldung. Für viele Gründer ist dieser Service ideal und eine willkommene Alternative.

Wenn man beispielsweise die ganzen Daten per Post an das Gewerbeamt verschickt, so dauert es immer noch einige Zeit, bis diese verarbeitet werden können. Bei der Online Anmeldung geht dies sehr schnell und dauert in der Regel keine 15 Minuten. Wer bisher nie die Zeit gefunden hatte zum Gewerbeamt zugehen, weil die Öffnungszeiten nicht zur eigenen Schicht gepasst haben oder weil keine Termine frei waren, so ist dies für diese Leute eine sehr große Erleichterung.

Wer glaubt, das man die Online Anmeldung dafür da ist, ein Kleingewerbe anzumelden, der täuscht sich. Auch kann man in einigen Städten die GBR oder auch die GmbH so anmelden. Genau wie beim Gang zur Gewerbeanmeldung benötigt man auch bei der Online Anmeldung die selben Dokumente und auch die gleiche Bearbeitungsgebühr muss bezahlt werden.

Die Online Anmeldung kostet keinen Cent extra. Man kann sein Gewerbe bequem von zu Hause aus gründen. Es kann allerdings in einigen Städten der Fall sein, wie es beispielsweise in Hamburg der Fall ist, das die elektronische Unterschrift alleine nicht ausreicht. Dann muss man entweder per Post diese nachschicken oder persönlich beim Amt des Gewerbes erscheinen.

Wie viel kostet ein Kleingewerbe pro Jahr?

Die Anmeldung beim Gewerbeamt verursacht Kosten in höhe von 20 bis 60€ für die Bearbeitung. Je nach Art von Gewerbe können noch weitere Dokumente verlangt werden, die wiederum weitere Kosten verursachen können. Als Kleingewerbe ist man außerdem bei der IHK angemeldet.

Dort kosten die Gebühren im Jahr rund 30 bis 70€. Wer Mitarbeiter hat oder ein Hauptgewerbe führt, muss ebenfalls den Betrag für die Krankenkasse begleichen. Außerdem sollte man sich vor Augen führen, das eventuelle Kosten für eine Räumlichkeit, Neuanschaffungen, Patente oder Verträge entstehen können.

Kann man ein Kleingewerbe auch rückwirkend anmelden?

Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, aber bereits mit der gewerblichen Tätigkeit begonnen hat, hat die Möglichkeit die Gewerbeanmeldung auch noch rückwirkend zu tun. Man hat dafür bis zu 60 Wochen Zeit. Dafür muss man sich entweder beim Gewerbeamt anmelden oder dies Online nachholen.

Es ist sehr wichtig, das man sich hierbei nicht allzu viel Zeit lässt, da im schlimmsten Fall ein Bußgeld in Höhe von rund 1000€ und sogar mehr drohen kann. Zwar lassen viele Ämter vor allem bei eher kleineren Beträgen eher Milde walten, allein darauf vertrauen sollte man nicht und sofort das Gewerbe anmelden.

Fazit:

Sich beim Gewerbeamt anmelden? Das war gestern! Die Zukunft lautet Gewerbeanmeldung Online! Für die Gewerbeanmeldung im Netz benötigt man folgende Dokumente als Kopie:

  • ein Reisepass oder Personalausweis,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach von einem Gewerbe kann es auch sein, das man noch zusätzliche Dokumente verlangt werden, wie beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte.

Eine Online Gewerbeanmeldung dauert rund 15 Minuten und ist eine erhebliche Erleichterung für alle, die bisher aufgrund ihrer Arbeit nicht die Zeit dafür gefunden haben, beim Amt des Gewerbes vorstellig zu werden. Diesen Online Service gibt es allerdings noch nicht im ganzen Land verteilt. In den meisten Großstädten und in sehr weiten Teilen Nordrhein-Westfalens findet man die Online Gewerbeanmeldung. Alle anderen Städte müssen noch darauf warten.

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Gewerbeanmeldung Online

Im Zeitalter des Internets scheint vieles nicht mehr unmöglich zu sein: Freelancer aus dem fernen Asien zu kontaktieren, Verwandte in anderen Ländern und Kontinenten zu sehen oder eben auch die Gewerbeanmeldung im Internet durchzuführen.

Auch im Land der Dichter und Denker gibt es mittlerweile immer häufiger den Service die Gewerbeanmeldung online durchzuführen. Die Vorteile einer Anmeldung im Internet sind zahlreich und überwiegen die negativen, falls man diese überhaupt so nennen kann.

Vor allem für Menschen mit ungünstigen Schichten kann die Gewerbeanmeldung online eine echte Alternative sein, da diese unabhängig von den Öffnungszeiten das Gewerbe bequem von Zuhause aus anmelden können. Auch muss man keinen bestimmten Termin für die Anmeldung vereinbaren oder auf lange Warteschleifen warten. Infoblätter können auch auf der Webseite gelesen werden, so wird die Umwelt geschont.

Vor allem dauert eine Gewerbeanmeldung nicht mehr so lange und kann innerhalb von nur zehn Minuten abgeschlossen werden. Zum Vergleich: wenn du zum Gewerbeamt gehst, kann es sein, das du bis zu 30 Minuten benötigst, um mit deinem Gewerbeschein den Raum zu verlassen.

Doch es gibt dabei auch einige Nachteile. Zum einen gibt es noch nicht überall im ganzen Land diesen Service. In vielen Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München oder auch im Großraum Nordrhein-Westfalens keine Seltenheit, doch in eher kleineren Gebieten noch nicht immer die Regel.

Auch können, sofern Fragen auftauchen sollten, nicht sofort von einem Berater beantwortet werden. Außerdem akzeptieren einige Städte die elektronische Unterschrift nicht, wie es z B in Hamburg der Fall ist.

Dann kann man die Unterschrift entweder per Post schicken oder selbst vor Ort erscheinen. Alles im Allem ist die Gewerbeanmeldung Online eine echte Alternative und erübrigt die Anmeldung beim Gewerbeamt.

Welche Unterlagen brauche ich um ein Gewerbe anmelden zu können?

Gewerbeamt anmelden und Gewerbeschein beantragen passe, Gewerbeanmeldung per Online heißt die Zukunft, doch welche Unterlagen werden von mir verlangt? Die Gleichen Informationen, wie du sie auch hättest beim Gewerbeamt abgeben müssen. Du brauchst:

  • eine Kopie von beiden Seiten deines Personalausweis bzw. des Reisepasses,
  • eine Meldebestätigung und als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis etc.

Auch fallen für dich einige Kosten an. Grundsätzlich musst du bei der Gewerbeanmeldung rund 20 bis 60 Euro zahlen. Durch weitere Dokumente wie ein Gesundheitszeugnis können die Kosten weiter steigen, bleiben allerdings noch recht Moderat.

Gewerbe anmelden erledigt – was folgt nun?

Nach dem du dein Gewerbe online angemeldet hast, werden deine Infos an das Finanzamt weitergeleitet. Von denen erhälst du innerhalb weniger Tagen und Wochen die Steuernummer für dein Gewerbe und einen Bogen zur steuerlichen Erfassung. Dort ist es wichtig, das du alle Antworten mit bedacht wählst und keine Frage auslässt.

Beispielsweise musst du angeben, wie deine gewerbliche Tätigkeit denn aussieht. Da solltest du einen großen Rahmen wählen und dein Gewerbe so breit gefächert erklären wie möglich, da das Finanzamt genau alles überprüft. Wenn du Beispielsweise dein Gewerbe mit einem Handy Verkauf beschreibst, aber dann dein Sortiment durch Tablets erweiterst und dies nicht rechtzeitig dem Finanzamt mitteilst, können Konsequenzen drohen. Du siehst, das Gewerbe anmelden ist nur die halbe Miete.

IHK- muss man Mitglied werden?

Ja! Das ist gesetzlich verpflichtend und kann nicht angefochten werden. Die Gebühren pro Jahr betragen als Kleinunternehmer rund 30 bis 70 Euro und können als Unternehmen, welches im Handelsregister eingetragen sind, auf 150 bis 300 Euro steigen.

Auch kann es sein, das du von der IHK unangekündigt eine Beitragsrechnung erhältst. Wir bei Gewerbeanmeldung.com können für dich prüfen, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro zu senken. Für mehr Infos klicke hier.

Freiberufler vs Gewerbetreibender

Das Gewerbe anzumelden ist für viele der erste große Schritt in die Selbstständigkeit, doch es gibt eine bestimmte Personengruppe, die auch ohne ein Gewerbe Selbstständig sein kann. Darunter zählen die Katalog- und Katalogähnlichen Berufe. Dazu gehören:

  • Ärzte,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Ingenieure
  • und viele mehr.

Diese Menschen müssen weder die Gewerbeanmeldung vornehmen, noch sind diese verpflichtet bei der IHK Mitglied zu sein. Anzumelden haben sie sich nur bei dem Finanzamt.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden kann man mittlerweile ganz Bequem von Zuhause aus und erfordert sowohl keine Mehrkosten, als auch keine zusätzlichen Bemühungen.

Einziges Manko: dieser Service wird noch nicht in allen Gemeinden angeboten. Daher ist es sehr ratsam erst ein Mal zu schauen, ob deine Stadt diesen Service ebenfalls anbietet. Viele Großstädte, wie auch der Großteil des Bundeslandes Nordrhein-Westfalens haben diese Möglichkeit der Online Gewerbeanmeldung. Für das Anmelden des Gewerbes werden einige Unterlagen verlangt:

  • ein Reisepass bzw. ein Personalausweis,
  • die Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes können noch einige weitere Dokumente verlangt werden.

Kosten die für dich entstehen sind erst einmal die 20 bis 60 Euro, die je nach Stadt unterschiedlich viel verlangen. Des Weiteren musst du für die verlangten weiteren Dokumente bezahlen.

Vielmehr kosten hast du allerdings nicht. Personen die als Freiberufler ihr Geld verdienen, sind nicht gewerbepflichtig und müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden und auch nicht bei der IHK beitreten. Die IHK verlangt für die Mitgliedschaft eine Gebühr von rund 30 bis 70 Euro.

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