Profitieren Sie von der Erfahrung der clever Marketing GmbH!

Wie kann man ein Gewerbe anmelden?

Die clever Marketing GmbH hat den Gewerbemelden Dienst.de ins Leben gerufen. Somit unterstützt er Existenzgründer bei der einfachen Anmeldung eines Gewerbes. Mit dem Gewerbeanmeldung.com können Sie ganz einfach Ihre Gewerbeanmeldung Formulare sowie Ihren Steuererfassungsbogen und die IHK-Gebühren berechnen.

Jeder der in Deutschland eine selbstständige Tätigkeit aufnimmt muss – mit Voraussetzung der dauerhaften Gewinnerzielung – dafür ein Gewerbe anmelden. Um Ihre Geschäftsidee in die Realität umzusetzen kann man die Amtswege leider nicht umgehen.

Die meisten Menschen denken an erster Stelle an die Gewerbeanmeldung.  In die Selbstständigkeit einsteigen ist nicht immer einfach.Der Anfang einer Existenzgründung ist eine starke Idee zu besitzen, mit der eine Marktlücke abgedeckt werden kann. Vor Allem dann wenn man sich ohne Eigenkapital in die Selbstständigkeit machen möchte. Aber es ist nicht unmöglich. Dazu gibt es verschiedene Wege.

in Gewerbeanmelden oder nicht ? Ob man sein Hobby als Gewerbe anmelden muss oder nicht fragen sich die Menschen heutzutage immer mehr und mehr.

Wie kann man sein Hobby zum Beruf machen?

Bin ich verpflichtet mein Hobby als Gewerbe anzumelden und welche Voraussetzungen  müssen damit erfüllt sein? Oft wird auch von “Liebhaberei” gesprochen. Daher ist es wichtig sich die Frage zu Stellen ob man Gewinn erzielen möchte und erzielen kann oder ob es nicht ausreichend sein kann mit dem Hobby seine Ausgaben abzudecken. Denn wenn man das erzielte Geld die Ausgaben nicht deckt wird dies Liebhaberei genannt.

Während der Vorbereitung musst du kein Gewerbe anmelden. Es ist hilfreich zu schauen wer kein Gewerbe anmelden muss. Denn wenn Deine Tätigkeit zur freiberuflichen Tätigkeit gehört musst du als Freiberufler kein Gewerbe anmelden.

Einige Beispiele für die freiberufliche Tätigkeit lässt sich wie folgt darstellen: selbstständig ausgeübte künstlerische,schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeit. Auch Zahnärzte, Tierärzte, Krankengmynasten, Steuerberater, Heilpraktiker, Rechtsanwälte, Notare, Architekten, Ingenieure, Dolmetscher und Journalisten zählen dazu. Solltest du nicht zu diesen Gruppen gehören solltest du dein Gewerbe anmelden.

Aber die Liste geht natürlich noch weiter. Ob du wirklich eine freiberufliche Tätigkeit ausübst entscheidet am Ende das Finanzamt. Doch wenn du mit deinem Hobby kein Gewinn erzielst so musst du kein Gewerbe anmelden.

Es ist erlaubt bis zu 410 Euro im Jahr mit seinem Hobby zu gewinnen. Bis zu diesem Betrag muss keine Gewerbeanmeldung stattfinden. Dein Gewerbe meldest du mein Gewerbeamt an und von dort aus geht in der Regel automatisch eine Benachrichtigung an das Finanzamt, an die Berufsgenossenschaft und an die Handelskammer. 

Kann man als Freiberufler ein Gewerbe anmelden?

Um dein Gewerbe anzumelden müssen natürlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Bei bestimmten Tätigkeiten und Berufen müssen Meisterbriefe erworben werden. Wer neben seiner normalen Tätigkeit ein Gewerbe ausüben möchte muss vorerst ein Gewerbeschein besitzen. Auch Fahrschulen, Taxigewerbe, Pflegedienste, Makler oder Handel mit Tieren müssen bestimmte Befähigungen und Qualifikationen nachweisen.

Wenn du aber als Texter arbeitest und kreative Texte verfasst bist du als Freiberufler tätig. Das bedeutet du musst kein Gewerbeschein besitzen. Freiberufler müssen kein Gewerbe anmelden. Unabhängig davon wie viel Geld verdient wird. Wenn du aber handwerklich Ein weiterer Punkt ist sich Ziele zu setzen und sich seine Ein- und Ausgaben zu kalkulieren.

Denn ohne eine Gewerbeanmeldung darf man im Jahr in Deutschland 8.820 Euro verdienen. Wenn man sogar mehr als 22.000 Euro verdient ist man Umsatzsteuerpflichtig. Wichtig ist auch, dass die Tätigkeit selbstständig ausgeübt wird. Ehrenämter, MIni-Jobber oder Arbeitnehmer gehören nicht zu selbstständigen Tätigkeiten. Wenn du mit deinem Hobby Geld verdienst und dieses auf Dauer auch weitergeht und du Einkünfte hast, ist ein Gewerbe anzumelden. Als Voraussetzungen gelten grundsätzliche Punkte wie die Volljährigkeit, Geschäftsfähigkeit und welche Art von Arbeit man ausübt.

Kann man auch nebenberuflich anfangen?

Jeder hat die Freiheit ein Gewerbe oder auch mehrere anzumelden. Es ist nur wichtig, dass es eine legale Tätigkeit in Deutschland ist. Auch zu beachten ist, ob deine Tätigkeit ein Nebengewerbe oder Hauptgewerbe ist. Der Unterschied liegt dabei bei der Zeiteinteilung.Ein Nebengewerbe kann maximal 18-20 Arbeitsstunden umfassen wobei die Rechte und Pflichten für beide Gewerbearten die selben sind. 

Welche Voraussetzungen sind Notwendig um ein Gewerbe anzumelden?

Erst sollte man recherchieren und sich bewusst machen welche Unterlagen und Voraussetzungen nötig sind um ein Gewerbe anzumelden. Eine gute Organisation und Planung sind A und O einer Gewerbeanmeldung. Wie meldet man sein Gewerbe an? Wo muss ich hin? Ab wann muss ich mein Gewerbe melden? Es tauchen sehr viele Fragen bezüglich den Voraussetzungen und Gesetzen auf die sich jeder, der ein Gewerbe anmelden möchte hinterfragt. Jede Person kann ein Gewerbe anmelden.

Wichtig ist zu wissen ob man ein Hauptgewerbe oder Nebengewerbe anmelden möchte. Ein Nebengewerbe kommt dann in Frage wenn man aus dem erzielten Einkommen nicht vollständig leben kann. Als erstes ist zu entscheiden ob man Freiberufler ist und somit kein Gewerbe anmelden muss. Freiberufler brauchen nur einen Gewerbeschein welches sie bei der Stadt oder Gemeinde.

Folgende Berufe zählen zu den Freiberufen: Künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende, erziehende und wissenschaftliche Tätigkeiten. Als Freiberufler hat man den Vorteil, dass man keine Gewerbesteuer zahlt und die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer ist auch nicht verpflichtend.

Neben den Freiberuflern gibt es noch die land- oder forstwirtschaftlichen Berufe und Tätigkeiten wie in den Fischerein und im Bergbau. Diese Berufe werden als Urproduktion eingestuft und brauchen keinen Gewerbeschein. Eine Gewerbeanmeldung ist hier auch nicht nötig jedoch eine Anmeldung beim Finanzamt ist erforderlich.

Wo kann man ein Gewerbe anmelden?

Für die Gewerbeanmeldung muss man sich beim Amt melden den Gewerbeanmeldungs-Antrag und seinen Personalausweis oder Reisepass mit einer Meldebescheinigung vor zeigen. Ausländische Staatsbürger müssen eine Aufenthaltsgenehmigung vorzeigen. Dazu kommen noch weitere Unterlagen wie zum Beispiel Meisterbriefe, Handelsregistereintrag, Notwendige Genehmigungen, polizeiliches Führungszeugnis oder Gesundheitszeugnis.

Je nach Branche können noch weitere Anmeldungen, Nachweise und Genehmigungen erforderlich sein. Zu Beachten ist auch, dass eine versäumte Gewerbeanmeldung strafbar sein kann. Außerdem kann es dazu führen, dass man eine Steuernachzahlung machen muss. Je nach Bundesland variieren die Preise der Gewerbeanmeldung.

Für all diese Fragen und die allgemeinen Informationen die zusammengefasst wurden hilft Ihnen die clever marketing GmbH. Die Gewerbeanmeldung ist so viel einfacher gestaltet und Sie sparen Zeit, als wenn Sie sich selbst mit dem Ausfüllen der Gewerbeanmeldungsformulare beschäftigen.

Gewerbeanmeldung: allen Informationen und Tipps von A bis Z

Gewerbeanmeldung.Com und Gewerbemelden Dienst.de von der clever marketing GmbH und Oliver Korpilla aus Monheim am Rhein helfen mit ihrem Gewerbemelden Dienst.de nicht nur Existenzgründern. Sie helfen auch Voll- und Nebenerwerbsunternehmern. Ganz egal ob Sie nur ein kleines Unternehmen gründen wollen.

Es gibt einen weiteren Vorteil der clever marketing GmbH. Sie haben jetzt einen Partner, der Ihnen Ihre negativen Bewertungen über Ihr Unternehmen entfernt. Der Service Bewertungsschutz.com ist aus dem Hause der clever marketing GmbH aus Monheim am Rhein entstanden. OIiver Korpilla ist der Projektleiter und Geschäftsführer des Projekts Bewertungsschutz.com, Gewerbemelden Dienst.de und Gewerbeanmeldung.com

Er hilft Ihnen mit seiner über zwanzigjährigen Erfahrung und Sie erhalten die größte Unterstützung bei der Existenzgründung, der Gewerbeanmeldung und der Löschung von negativen Rezensionen. Wie kann man ein Gewerbe anmelden? 

Für all diese Fragen ist Oliver Korpilla mit über zwanzig Jahren Erfahrung Ihr Lösungspartner. Die Clever marketing GmbH steht für Gewerbeanmeldung.com und Gewerbemelden – einfach und seriös ein Unternehmen gründen. Der Geschäftsführer hat die Idee, Menschen zu helfen die ihr eigenes Unternehmen gründen möchten. 

Doch wer sich selbstständig machen möchte, sollte vor der Gewerbeanmeldung einen Businessplan erstellen der dabei hilft, Stärken und Schwächen der Geschäftsidee zu erkennen und die Wettbewerbssituationen auszuloten. Somit sollte die finanzielle Planung erklärt werden.

Ein Geschäftsplan dient dem Gründer somit als wertvolle Orientierung für seine Existenzgründung und ist zudem ein wichtiges Dokument bei der Kapitalbeschaffung. Der beste Weg ist daher, erst einen Businessplan zu erstellen und anschließend die Gewerbeanmeldung anzugehen.

Clever marketing GmbH greift hier ins Spiel und hilft Dir dabei deinen Weg in die Selbstständigkeit zu erleichtern. Somit ersparst Du dir den Weg zum Amt. clever marketing GmbH hilft Menschen ein Unternehmen zu gründen. Mit clever marketing GmbH startest Du einfach in die Selbstständigkeit egal ob im  Haupt- oder Nebenerwerb.

Nach § 1 der Gewerbeordnung ist der Betrieb eines Gewerbes jedermann gestattet, soweit nicht durch die Gewerbeordnung Ausnahmen oder Beschränkungen vorgeschrieben oder zugelassen sind (Grundsatz der Gewerbefreiheit).Unter Gewerbe ist jede Tätigkeit zu verstehen, die Sie selbstständig, auf eigene Rechnung, in eigenem Namen und dauerhaft ausüben. Es kommt nicht darauf an, ob Sie tatsächlich einen Gewinn erzielen, die Absicht dazu reicht aus.

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Einen Termin vereinbaren, eine Nummer ziehen und viel Zeit zum warten einplanen. Wer sich das alles sparen möchte, kann in vielen Städten das Gewerbe bequem online anmelden. clever marketing gmbh hat nichts weniger vorgenommen, als Ihnen die Möglichkeit zu bieten Online in die Selbstständigkeit zu starten. Dabei unterstützen wir Sie mit einem All Inclusive Service. Vom Ausfüllen des Antrags mithilfe unseres digitalen Asisstent bis hin zum Einreichen der Unterlagen.

Bei jeglichen Fragen stehen wir und unser Experten Team Ihnen zur Seite.  Sollte es im Nachhinein zu Komplikationen kommen, hilft clever marketing GmbH Ihnen Ihre Probleme zu lösen. Mit clever marketing GmbH müssen Sie sich keine Sorgen mehr machen.

Wir haben bereits mehrere tausend Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich begleitet. Wie funktioniert der Service von clever marketing GmbH. Den Antrag zur Gewerbe An- oder Abmeldung füllen Sie einfach Online aus. Dabei werden Sie von unserem digitalen Assistenten unterstützt.

Nach der erfolgreichen Bearbeitung, senden wir Ihnen ausgefüllten Gewerbeantrag zu. Den müssen Sie lediglich an das Gewerbeamt weiterleiten. Die Bescheinigung zur An- / Abmeldung erhalten Sie von Ihren Gewerbeamt. Ihren Antrag zur Anmeldung/Abmeldung wird von uns nicht bescheinigt, dies kann nur das zuständige Gewerbeamt tun. Sie können auch ein Gewerbe rückwirkend anmelden. Viele Gewerbeämter sind kulant, wenn das rückwirkende Datum nicht zu weit in der Vergangenheit liegt.

Unser Service kostet Sie lediglich 0€. Das Gewerbeamt informiert das Finanzamt über die Anmeldung Ihres Gewerbes. Anschließend erhalten Sie von den meisten Finanzämtern einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.

Bei jeglichen Komplikationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Welche Voraussetzungen sind Notwendig um ein Gewerbe anzumelden. Erst sollte man recherchieren und sich bewusst machen welche Unterlagen und Voraussetzungen nötig sind um ein Gewerbe anzumelden.

Eine gute Organisation und Planung sind A und O einer Gewerbeanmeldung. Wie meldet man sein Gewerbe an? Wo muss ich hin? Ab wann muss ich mein Gewerbe melden? Es tauchen sehr viele Fragen bezüglich den Voraussetzungen und Gesetzen auf die sich jeder, der ein Gewerbe anmelden möchte hinterfragt. Hier greift dir clever marketing GmbH unter die arme. Jede Person kann ein Gewerbe anmelden.

Wichtig ist zu wissen ob man ein Hauptgewerbe oder Nebengewerbe anmelden möchte. Ein Nebengewerbe kommt dann in Frage wenn man aus dem erzielten Einkommen nicht vollständig leben kann. Als erstes ist zu entscheiden ob man Freiberufler ist und somit kein Gewerbe anmelden muss. Freiberufler brauchen nur einen Gewerbeschein welches sie bei der Stadt oder Gemeinde.

Folgende Berufe zählen zu den Freiberufen: Künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende, erziehende und wissenschaftliche Tätigkeiten. Als Freiberufler hat man den Vorteil, dass man keine Gewerbesteuer zahlt und die Mitgliedschaft bei der Industrie- und Handelskammer ist auch nicht verpflichtend.

Neben den Freiberuflern gibt es noch die land- oder forstwirtschaftlichen Berufe und Tätigkeiten wie in den Fischerein und im Bergbau. Diese Berufe werden als Urproduktion eingestuft und brauchen keinen Gewerbeschein. Eine Gewerbeanmeldung ist hier auch nicht nötig jedoch eine Anmeldung beim Finanzamt ist erforderlich.

Weitere Informationen bietet dir clever marketing GmbH an. Die clever Marketing GmbH hat den Gewerbemelden Dienst.de ins Leben gerufen, um Existenzgründer bei der einfachen Anmeldung eines Gewerbes zu unterstützen.

Mit dem Gewerbemelden Dienst.de können Sie ganz einfach Ihre Gewerbeanmeldung, Ihre Steueranmeldung und die IHK-Gebühren berechnen. Die Gewerbemeldung ist so viel einfacher, als wenn Sie die Gewerbeanmeldung Formular selbst ausfüllen müssen. Gewerbeanmeldung.Com und Gewerbemelden.De hat deshalb diesen Service geschaffen, um die Gewerbeanmeldung für Existenzgründer einfacher und schneller zu machen.

Gewerbeanmeldung.Com und Gewerbemelden-Dienst.de von der clever marketing GmbH und Oliver Korpilla aus Monheim am Rhein helfen mit ihrem Gewerbemelden-Service so nicht nur Existenzgründern sondern auch Unternehmern im Haupt- und Nebenberuf, auch wenn sie nur ein Kleingewerbe starten wollen.

Wie kann man eine negative Bewertung über ein Unternehmen löschen?

Es gibt noch einen weiteren wichtigen Vorteil. Sie haben nun einen Partner, der negative Bewertungen für Ihr Unternehmen löscht. Der Service Bewertungsschutz.com von der clever marketing GmbH aus Monheim am Rhein. OIiver Korpilla ist Projektleiter und Geschäftsführer des Projektes Bewertungsschutz.com, Gewerbemelden Dienst.de und Gewerbeanmeldung.com.

Oliver Korpilla hilft Ihnen mit der Erfahrung aus über zwanzig Jahren. Sie erhalten die größte Unterstützung bei der Existenzgründung, Gewerbeanmeldung und Löschung von negativen Bewertungen.

Wenn Sie ein Gewerbe gründen oder sich selbstständig machen wollen, gibt es oft mehrere Voraussetzungen, um ein Gewerbe anzumelden. Ein Gewerbe kann sowohl von natürlichen Personen als auch von anderen Personen ausgeübt werden. Dafür gibt es verschiedene Lösungen.

Bei der Anmeldung muss eine natürliche Person mindestens 18 Jahre alt sein, die EU- oder EWS-Staatsbürgerschaft besitzen oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzen. Wohnsitz in Österreich oder der EU/EWR oder der Schweiz ist erforderlich. Unter einem Gewerbe wird eine selbständige Tätigkeit verstanden, die mit der Absicht ausgeübt wird, langfristig Gewinne zu erzielen. Außerdem muss sie erlaubt, nach außen gerichtet und für Dritte eindeutig erkennbar sein.

Allgemein umfasst der Begriff Handel produzierende und verarbeitende Gewerbe sowie Dienstleistungseinrichtungen in Industrie und Handwerk. Ein Gewerbe wird von einem Gewerbetreibenden in einem Wirtschaftsunternehmen durchgeführt. Die clever marketing GmbH hat für diesen komplexen Prozess ein einfaches Konzept entwickelt. Mit der clever marketing GmbH ist die Gewerbeanmeldung jetzt noch einfacher.

Die clever marketing GmbH steht für gewerbeanmeldung.com und Gewerbemelden – einfach und seriös ein Unternehmen starten. Der Geschäftsführer aus Odenthal Oliver Korpilla hat dabei die Idee, Menschen einfach zur eigenen Firma zu verhelfen. Erfahrung hat er über 20 Jahre als Unternehmer. Die Bewertung zu diesem Start wurde in einem Experten Pitch für gut befunden. 

Wie kann man ein Gewerbe gründen? Wie kann man ein Gewerbe anmelden? Wie kann man eine negative Bewertung eines Unternehmens löschen? Oliver Korpilla wird Ihr Lösungspartner für all diese Fragen mit über zwanzig Jahren Erfahrung sein.

Will man eine Existenzgründung angehen oder eine selbstständige Tätigkeit ausüben, führt häufig kein Weg an einer Gewerbeanmeldung vorbei. Ein Gewerbe kann sowohl von natürlichen Personen als auch von anderen Personen ausgeübt werden. Dafür gelten verschiedene Voraussetzungen. Eine natürliche Person muss bei der Anmeldung mindestens 18 Jahre alt sein, eine EU- bzw. EWS-Staatsbürgerschaft haben oder einen Aufenthaltstitel vorweisen können. Erforderlich ist ein Wohnsitz in Österreich oder in der EU/EWR oder in der Schweiz.

Unter Gewerbe versteht man eine selbstständige Tätigkeit, die auf Dauer mit der Absicht zur Gewinnerzielung betrieben wird. Zudem muss diese erlaubt sowie nach außen gerichtet und als solche durch Dritte offen erkennbar sein.

Allgemein fallen unter den Begriff Gewerbe produzierende und verarbeitende Gewerbe im Bereich Industrie und Handwerk sowie dienstleistende Einrichtungen. Ein Gewerbe wird durch einen Gewerbetreibenden in einem Gewerbebetrieb ausgeführt. Für diesen aufwendigen Prozess hat clever marketing GmbH ein einfaches Konzept entwickelt.

Mit der clever marketing GmbH ist es nun einfacher ein Gewerbe anzumelden.

Die clever marketing GmbH gilt Unternehmensgründern zum Schritt in die Selbstständigkeit. Mit nur wenigen Klicks über die Homepage können die behördlich Anerkannten Gewerbeanmeldeformulare beantragt werden.

Nutzen Sie auch das von der clever marketing GmbH erstellte  Bestellsystem für die Existenzgründung und Unternehmensnachfolge. Unsere Gründungsberater navigieren Sie durch alle Fragestellungen zum Gründungskonzept, zu Fördermöglichkeiten und zu rechtlichen Voraussetzungen und Formalitäten. Die clever marketing GmbH beantwortet schnell und kompetent alle Ihre Fragen rund um das Thema Gewerbe und Gewerbeanmeldung.

Oliver Korpilla – Der Geschäftsführer der clever marketing GmbH 

Ein preisgekrönter Online-Marketing Experte mit über zwanzig Jahren Erfahrung

Bei den meisten Unternehmern ist es schon seit vielen Jahren angekommen: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht und wir kommen am liebsten mit jemandem ins Geschäft, dem wir endgültig vertrauen und den wir einschätzen können. So eine Beziehung aufzubauen ist nicht einfach. Dazu sollte man seine eigene Erfolgsgeschichte haben um bei den Menschen vertrauen aufzubauen. So hat das Oliver gemacht.

Oliver Korpilla, ist seit dem Jahr 1998 ein Selbständiger Unternehmer und hat mehr als 1 Million Verkäufe im Internet begleitet. Aufgrund seiner Erfahrung im E-Commerce wird er oft als Experte bezeichnet. Im Jahre 1999 war er als Teamleiter bei der Drillisch AG tätig und war er für den Service von Faxgeräten zuständig. Seine Mandanten waren zum Beispiel die Bayer AG, Mannesmann und der Deutsche Bundestag in Bonn. 

Oliver Korpilla aus Odenthal bei Bergisch Gladbach war für sein Team verantwortlich, das immer mit den Faxgeräten seiner Kunden gearbeitet hat. Im Jahr 1998 entwickelte Oliver Korpilla  bereits seinen ersten eigenen Onlineshop. Er konnte HTML-Kenntnisse erwerben und konnte somit seinen eigenen Shop starten. 

Sein erster großer Kunde war der Pro7-Club. Im neuen Jahrtausend entwickelte Oliver Korpilla dann die Neugestaltung von undertool.de und zu dieser Zeit war das Handwerkerauktionshaus für sein Radio und seine Presse bekannt. Undertool wurde bekannt über Berichte auf ZDF Ratgeber, WDR.de Computer, Heute.org Tagestipp, Heise online, Tomorrow, TAZ, Chip Online, Spiegel Online,SWR, Pro 7, MDR, NDR, Stiftung Warentest und vielen mehr. Hier konnten private Bauherren ihre Bestellungen in einer Online-Plattform platzieren und Handyman-Unternehmen konnten dann darauf bieten oder ein Angebot machen, indem sie ein Angebot machten. Mit diesen erfolgreichen Erfahrungen wurde Oliver aus Odenthal bei Bergisch Gladbach und Köln E-Commerce-Berater und hat an Fachblogs zahlreiche Interviews zum Thema E-Commerce gegeben.

In den Jahren 2009 bis 2015 war Oliver als Interim Manager von Unternehmen gebucht worden und gründete Firmen für seine Kunden, hat das Marketing geleitet und übernommen. Es gab Firmen wie Protected-Shops, unter der Führung von Oliver über 5.000 Shops innerhalb von 2 Jahren, da Kunden gewinnen konnten. Oliver wurde zum Geschäftsführer von Protected Shops ausgewählt und führte das Unternehmen auf Wunsch der Aktionäre von „0“ aus. Oliver Korpilla hat auch Erfahrungen mit dem Online-Auktionshaus Ebay, dem Marktplatz Amazon sowie weiteren Shopping-Mails und Preisvergleichen. Hier hat er intensiv daran gearbeitet zu verstehen, wie das Ranking auf den Plattformen funktioniert. 

Darüber hinaus hat Oliver zahlreiche Webprojekte mit Programmierern gemeinsam entwickelt und hatte seine Ideen von verschiedenen Software-Entwicklern durchführen lassen. Oliver hat auch viel Erfahrung im Marketing. Er kennt Google Adwords, Affiliate Marketing und andere Marketingmaßnahmen, die für Websites und Webshops wichtig sind und bildet sich in diesen gebieten immer weiter. In der Vergangenheit hat er zahlreiche Firmengründer und Start-ups mit seinen Ideen begleitet. Sogar unabhängige Unternehmer sind mit Freude zu ihm gekommen. 

Für strategische Partner war Oliver Korpilla aus Odenthal bei Bergisch Gladbach bei Köln gerne bereit, wenn diese seriös und fair waren. Im Jahr 2010 wurde Oliver Korpilla von Odenthal als Gründer des Monats der Financial Times Deutschland ausgewählt. Auch war er der Gründer der Woche von den Lesern der Financial Times Deutschland in der Woche 44/2009. Zu seinen Hobbs gehören Tennis, Freizeitparkbesuche, Fitnesstraining, Steakgrillen, Gesellschaftsspiele, Yoga sowie Weiterbildung. Als Tennisspieler mag er das Hallentennis ganz gern. Hier kann Oliver Korpilla im Winter richtig aussteigen.

Als Freizeitparkbesucher fährt er gerne auf schnellen Achterbahnen, gerne auch mal mit Katapultstart, Looping und anderen Eigenschaften. Fitness gehört bei Oliver Korpilla auf jeden fall zum Alltag. Er liebt es, auf dem Crosstrainer zu trainieren oder andere Ausdauertrainingseinheiten aus zu üben.Mit seinem Grill, grillt Oliver Korpilla vor allem in den Sommermonaten gerne.

Für Oliver Korpilla aus Odenthal bei Bergisch Gladbach sind Corporate Games die richtige Abwechslung aus dem Geschäftsalltag daher spielt er gerne Brettspiele mit Freunden und Bekannten. Oliver Korpilla entwickelt sich gerne daher geht er gerne zu Jonglier-Seminaren und besucht die Toastmeister. Bei der Toastmasters International erhielt Oliver Korpilla den „Competent Communicator“ Award und außerdem den Toastmaster Language Contest – den ersten Platz für „Humorous Speech Competition“.

Oliver Korpilla hilft Neugründern

Oliver Korpilla der preisgekrönte Online-Marketing-Experte hilft Ihnen mit über 20 Jahren Erfahrung. Der erfolgreicher Unternehmer hatte seit seiner Gründung als unabhängiger Berater im Jahr 1998 viele erfolgreiche Jobs, um Kunden im Online-Marketing zu beraten. Oliver Korpilla ist Inhaber bei clever marketing GmbH aus Monheim. Er ist Projektleiter von verschiedenen Webseiten wie zum Beispiel der GewerbeAnmeldung.com dem GewerbeMelden Dienst und dem Bewertungsschutz.com. 

Bereits im Jahre 1998 entwickelte er seinen ersten eigenen Online-Shop. Vor der Jahrtausendwende gab es in diesem Bereich keine institutionalisierte Ausbildung, so dass er sich leicht selbst HTML-Kenntnisse aneignen konnte. Somit eröffnete er das erste Unternehmen und es gelang ihm sofort, den Pro7 Club als ersten großen Kunden zu gewinnen. Oliver Korpilla entwickelte im neuen Jahrtausend das Redesign von undertool.de und zu dieser Zeit war das handwerkliche Auktionshaus dem Radio und der Presse bekannt.  

Oliver Korpilla hat  all diese Erfahrungen genutzt um mit der clever marketing GmbH in Odenthal bei Bergisch Gladbach im Kölner Landkreis sein eigenes Unternehmen zu gründen. Oliver Korpilla konnte schon vor der Gründung des Gewerbes über eine Million Verkäufe im Online-Marketing unterstützen und neben international renommierten Kunden können auch bekannte Fachblogs in ihren Ecken ihre Leser regelmäßig überzeugen. Oliver Korpilla war aufgrund seiner langjährigen Erfahrung auch als E-Commerce-Berater bei Bergisch Gladbach sehr erfolgreich und daher wurde er auch eingeladen, Interviews in Expertenblogs zu geben. 

Heute ist er Projektleiter von Gewerbeanmeldung.com und Gewerbemelden.de sowie Bewertungsschutz.com . Diese Services Helfen Existenzgründern, angehenden Unternehmern oder Selbstständigen bei der Anmeldung Ihres Gewerbes oder bei einem schlechten Ruf des eigenen Unternehmens. Gerade der Gewerbemelden Dienst ist besonders beliebt bei einer Anmeldung im Kleingewerbe im Haupterwerb oder Nebenerwerb. Oliver Korpilla ist schon seit über 20 Jahren ein erfolgreicher Unternehmer. Alles hat mit einem Webshop für Sportartikel begonnen und heute ist er Projektleiter von vielen Projekten und Websiten. 

Die Dienstleistungen die Er mit seinem Team anbietet helfen Existenzgründern, angehenden Unternehmern oder Selbstständigen bei der An- Ab- oder Ummeldung Ihres Gewerbes. Sei es von der Gründung bis zur Ab oder Ummeldung oder bis zum Bewertungsschutz, also den negativen Bewertungen auf verschiedenen Bewertungsplattformen im Internet. Gerade ist der Gewerbemelden Dienst besonders berühmt bei einer Anmeldung im Kleingewerbe, im Haupterwerb oder im Nebengewerbe. 

Viele Unternehmensgründer starten im Nebengewerbe und nutzen die Hilfe vom erfolgreichen Unternehmer und Geschäftsführer Oliver Korpilla. Die clever marketing GmbH steht für eine einfache Firmengründung und ist beliebt bei vielen Menschen die in den Schritt in die Selbstständigkeit machen wollen. 

Mit der GewerbeSchutzpflicht, ein Zusatzpaket welches Er anbietet. hilft Oliver Korpilla beim Start in das eigene Gewerbe und gibt den Menschen einen rund um Service. Die Firmengründung war noch nie so einfach. Der Gewerbemelden Dienst von Oliver Korpilla steht täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Der Erfolg von Gründer Oliver Korpilla ist eng verknüpft mit seinen Erfahrungen die er über die Jahre hin weg gesammelt hat. 

Er ist ein alter Hase in dem Geschäft und bereits seit über 20 Jahren als Selbstständiger Unternehmer tätig. 

Im Laufe dieser langen und erfolgreichen Jahre ist er schon vielen Neugründern begegnet. Diese Neugründer hatten vielversprechende Ideen, jedoch wortwörtlich aufgrund der bürokratischen Hürden am verzweifeln waren Sie am verzweifeln.

Aufgrund solcher Beispiele und der vielen bitten sowie seiner eigenen jahrelangen Erfahrungen kam es dann dazu, dass die Plattform GewerbeAnmeldung.com ins Leben gerufen wurde. Nicht nur Neugründer finden hier zu allen Fragen eine passende Antwort sondern auch bereits fortgeschrittene Unternehmer können hier einige Insider-Tipps erwerben und ihr Unternehmen entsprechend besser aufstellen. Aufgrund seiner Erfolgsgeschichten wurde er im Jahre 2010 zum Gründer des Monats ausgewählt und hat viele Preise gewonnen. Außerdem ist Oliver Korpilla auch mehrfacher Powerseller.

Daher können Sie sich sicher sein, dass Oliver Korpilla Ihnen am besten weiterbringen kann, wenn es um Ihr Gewerbe oder Ihre Gewerbean-, ab- oder Ummeldung geht. Auf der Website von Oliver Korpilla können Sie sich zunächst zum Thema Gewerbe viele nützliche Informationen einholen und anschließend selbst entscheiden welche Form von Unternehmen Sie anmelden möchten.

Sollten Sie selber nicht wissen welche Rechtsform denn die richtige für Sie ist oder Sie sich Fragen durch den Kopf gehen lassen, dann hilft Ihnen Oliver Korpilla mit Seinem Experten-Team bezüglich Ihrer Zweifel. Sie beantworten alle Fragen rund um die Uhr und beraten Sie in kürzester Zeit mit der langjährigen Erfahrung. 

Wie das funktioniert erfahren Sie jetzt. Auf der Website https://www.gewerbeanmeldung.com/ füllen Sie anhand des Online Formulars die benötigen Unterlagen aus und diese werden Ihnen dann nach Zahlungserhalt zugeschickt. Ab dann müssen es nur noch beim zuständigen Gewerbeamt einreichen und können danach damit beginnen Ihren Traum von Selbstständigkeit zu verwirklichen. Nach dem Sie Ihr Gewerbe angemeldet haben, müssen Sie sich auch bei der Industrie- und Handelskammer eintragen lassen, bei der Sie aber einen jährlichen Mitgliedschaft Beitrag bezahlen. 

Aber keine Sorge denn, auch hier steht das Experten-Team von Oliver Korpilla Ihnen zur Seite und versucht für Sie diese Kosten bis auf 0 Euro zu reduzieren. Der erste Schritt ist immer der schwierigste Schritt. Ein Gewerbeamt überhaupt aufzusuchen und dort die ganzen Formulare ausfüllen zu müssen ist für viele Gründer eine Qual und große Hürde. Eine Qual daher, weil dieser Schritt den Menschen Angst macht. 

Angst, einen sehr großen Fehler zu machen, der einen um Kopf und Kragen bringen kann. Doch Unternehmer und Gründer sollten sich vor allem zu dieser Zeit um viel wichtigere Themen kümmern, wie um ihr Unternehmen. Und genau deswegen kommt hier der Gewerbemelden Dienst in das Spiel. 

Der Service von Oliver Korpilla hilft den Menschen dabei, die Behördenformulare vollständig, richtig  und lückenlos auszufüllen. Hierbei wird auf jedes kleinste Detail noch so sorgfältig geachtet. Der Behörden Dschungel ist gleichzeitig leider sehr chaotisch und zu lang. So hart es auch anhören mag kann ein kleiner Fehler bereits den finanziellen Untergang mit sich bringen. Daher ist es auch um so wichtiger, dass man sich auf gewisse Dinge verlassen kann, wie dem rund um Service von Oliver Korpilla.

Bei ihm gibt es keine Haken oder versteckte Kosten. Die Vorteile sind gigantisch, denn neben dem ausgefüllten Gewerbeanmeldeformular, welcher so ausgefüllt wird, dass die Behörden diese Formulare direkt akzeptieren, erhalten Neugründer auch viele wichtige Insider Informationen. Beispielsweise wie man mit den anderen Behörden, wie das Finanzamt, der IHK und  der Berufsgenossenschaft, umgehen muss. Es werden Tipps gegeben welche Fehler man unbedingt vermeiden muss. Die Vorteile für Existenzgründer liegen eindeutig auf der Hand. Wer auf GewerbeAnmeldung.com das Formular ausfüllt, der bekommt das Gewerbeanmelde- ummelde, oder Abmeldeformular vollständig ausgefüllt zurückgeschickt. Auch eine postalische Version wird an die Kunden zugeschickt.

Das bedeutet für Sie, dass Sie bei Oliver Korpilla nicht nur alle notwendigen Informationen, sondern auch die Hilfe rund um das Thema Gewerbe erhalten. Das heißt Sie sind während der Gründung Ihres Gewerbes nicht auf sich alleine gestellt und verlieren somit keine Zeit. Daher empfehlen wir Ihnen die Hilfe von Oliver Korpilla anzunehmen. 

Fragen wie: Kann ich das nicht auch Online erledigen?, Gibt es einen Gewerbemelden Dienst? Wie viel wird mich der Ganze Spaß kosten? Wann muss ich die Gewerbeanmeldung vornehmen? Wie viele Formulare muss ich ausfüllen? Gibt es irgendwelche Haken, die ich zu beachten habe? Was ist die Kleinunternehmerregelung? Gehöre ich dazu? Wie viele Steuern muss ich am Ende des Jahres bezahlen? Kann ich denn auch Steuern absetzen? Welche Rechtsform ist die Richtige für mich? Und vor allem, wo kann ich mich am besten Informieren, können Sie sich nun sparen.

Wenn Sie auch ein erfolgreich im Unternehmen oder im Projekt sein möchten können Sie die Erfahrungen von Oliver Korpilla unter die Lupe nehmen. Um Ihnen auch einige Tipps zu geben haben wir Ihnen folgende Punkte zusammengefasst. 

Zeigen Sie, dass Sie Ihre Kunden und potenzielle Kunden verstehen. Denn Oliver Korpilla hat das auch gemacht. Viele Gründungsgeschichten eignen sich sehr gut, um seinen möglichen Kunden zu zeigen: „Ich kenne deine Probleme und Bedenken sehr gut – denn mir ging es genau wie dir“.  Berichten Sie auf jeden fall ehrlich von Rückschlägen, Herausforderungen und Misserfolgen. Denn nur das macht Sie glaubwürdig und sympathisch.

Machen Sie Ihren Kunden ein Versprechen. So hat es auch Oliver Korpilla gemacht und verspricht seinen Kunden einen erfolgreichen Unternehmenseinstieg. Finden Sie einen Ton, der zu Ihnen passt: So macht es auch Oliver Korpilla mit seiner eigenen Wortwahl und einfachen Erklärungen. Wer also nur einen mäßig originellen Gründungsmythos hat, der kann durch die richtigen Formulierungen noch einiges herausholen.

Mit der Gründung GewerbeAnmeldung.com von Oliver Korpila wird Menschen die ein Gewerbe anmelden möchten geholfen. Oliver Korpilla hat auch viele Podcasts für seine Kunden und potenziellen Kunden aufgenommen und veröffentlicht.  

Der Projektplaner Oliver Korpilla hat über 20 Jahre Erfahrung als Unternehmer welche er in Gewerbemelden.de und GewerbeAnmeldung.com einfließen lässt. Die Podcast werden gefördert von clever marketing GmbH, dessen CEO Oliver Korpilla ist. GewerbeAnmeldung.com erstellt für die Kunden alle Formulare die zur Firmengründung benötigt werden. Im Gesamtpaket erhält man über 10 Seiten ausgefüllte Unterlagen die es einfacher machen in die Selbstständigkeit zu starten. 

Gerade Freiberufler fragen Oliver Korpilla oft wie genau das geht mit dem steuerlichen Erfassungsbogen, den übrigens auch alle anderen Firmengründer ausfüllen müssen. Die clever marketing GmbH hat mit seinem Geschäftsführer Oliver Korpilla das Projekt im Jahre 2019 gestartet und schnell haben sich viele Kunden diesen Service entschieden und von den ausgefüllten Behörden Dokumenten profitiert. Alle Details sind auf https://www.gewerbeanmeldung.com oder https://www.gewerbemelden.de zu finden.  

Die Webseiten enthalten jede Menge Inhalt und behandelt unter anderem oben genannte Fragen und noch viele weitere mehr. Es gibt viele Insider-Tipps, die vielen Neugründern, vor allem zu beginn, einen enormen Mehrwert bieten und auch Fortgeschrittenen aufzeigen, wo sie ihr Geschäft noch weiter optimieren und Geld sparen können. Auf der Seite GewerbeAnmeldunug.com überprüfen Experten für Sie, ob die Möglichkeit besteht, dass die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0 Euro reduziert werden können. Eine Garantie gibt es wie bei vielen im Leben nicht. Jedoch sprechen die bisherigen Erfahrungen und Bewertungen der zahlreichen Nutzer eine deutlich positive Sprache.

„Wir möchten es wirklich jedem besonders einfach machen“ sagt Geschäftsführer Oliver Korpilla von der clever marketing GmbH aus Monheim am Rhein. Der gebürtige Bergisch Gladbacher bei Odenthal / Köln hat somit hunderte von Episoden rund um die Gewerbeanmeldung veröffentlicht um seine Erfahrung an jeden Existenzgründer weiterzugeben.

 Mit Oliver Korpilla können auch Sie seriös und einfach in die Selbstständigkeit starten. Mit Hilfe von Gewerbeanmeldung.com können Sie Ihre Ziele schnell und stressfrei erreichen. Der schnellste Weg zur Selbstständigkeit wird Ihnen hier einfach online mit nur wenigen Klicks angeboten. Die Website ist eine von KaGu Webseiten Check geprüfte und bestätigte Webseite. 

Hier einige Worte von Oliver: „Ich mag es Menschen zu helfen. Da ich in meinen Projekten immer sehr vielen Menschen helfe tut es mir immer so leid wenn es wenige gibt die das Produkt anders verstanden haben. Ich arbeit täglich daran meine Produkte so verständlich zu gestalten, das es auch Kinder verstehen können was Sie bestellen.“

Zu mehr Informationen können Sie auch über Youtube gelangen: https://www.youtube.com/channel/UCqZrroUzt7DKXSsFvTV67uA. Des weiteren ist er auch über verschiedenen Social Media Plattformen erreichbar.

 

Gewerbeschein Kosten

Kleingewerbe-anmelden – wie anmelden und was kostet das?

Du bist schon voller Euphorie und Elan und möchtest deiner bisherigen kreativen Arbeit Ausdruck verleihen und den Gewerbeschein in den Händen halten? Doch halt! Erst solltest du prüfen, ob du überhaupt zu der Personengruppe gehörst, die ein Gewerbe anmelden müssen.

Es gibt nämlich einige Berufe, die sogenannten Katalog- und Katalogähnlichen Berufe, bei denen du den Schritt zum Gewerbeamt nicht machen brauchst. Das wiederum bedeutet nicht, dass du nicht das Finanzamt informieren musst, doch dazu später. Zu den freien Berufen gehören zum Beispiel:

  • Ärzte
  • Zahnärzte
  • Anwälte
  • Journalisten
  • Ingenieure
  • Schriftsteller
  • etc.

Falls deine Tätigkeit nicht darunter fällt, musst du die Gewerbeanmeldung in Anspruch nehmen. Du kannst dich in den jeweiligen Stadtbezirken umschauen und herausfinden, welches Ordnungs- oder Gewerbeamt für dich zuständig ist. Um dich beim Gewerbeamt anmelden zu können, benötigst du einige Unterlagen. Die Kosten sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich doch pendeln sich meistens zwischen 15 Euro und 60 Euro ein.

Auf jeden Fall dabei haben musst du deinen Personalausweis oder einen Reisepass. Ohne einen Pass oder Perso kannst du keine Gewerbeanmeldung durchführen und musst dann einen Aufpreis zahlen der einige Euro kostet. Ebenfalls dabei haben musst du eine Meldebescheinigung oder als nicht deutscher Staatsbürger eine Aufenthaltsgenehmigung.

Je nach Art des Gewerbes benötigst du einige weitere Dokumente, wie beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis, das 13 Euro kostet oder ein Gesundheitszeugnis für die Gastronomie, das bis zu 20 Euro kosten kann. Falls du selber für die Kleingewerbe Anmeldung nicht vor Ort erscheinen kannst, dann kannst du eine Person bevollmächtigen, die an deiner Stelle für dich das Gewerbe anmeldet.

Die meisten Ämter bieten mittlerweile auch den Online Service an, in der du deine Unterlagen einfach nur per Mail zusenden muss. Das gleiche gilt natürlich auch per Post. Was du allerdings ebenfalls per Post erledigen musst, ist deine Unterschrift, die in der Online Mail in den meisten Städten nicht als gültig akzeptiert wird.

Für die Gewerbeanmeldung braucht man keine hohe Zeitspanne einzuplanen, dies geht schnell von statten. Ein Kleingewerbe Anmelden, unter anderem auch als Mini – GmbH bekannt, ist damit allerdings noch nicht getan. Du erhälst zwar bei deinem zuständigen Gewerbeamt deinen Gewerbeschein, allerdings müssen deine Informationen noch an das Finanzamt weitergeleitet werden.

Diese werden sich innerhalb von sieben bis zehn Tagen bei dir melden und dir einen steuerlichen Erfassungsbogen und eine Steuernummer zukommen lassen. Nachdem du dieses Formular ausgefüllt zurückschickst, bist du mit deiner Anmeldung komplett fertig und stolzer Besitzer eines Gewerbes.

Dann allerdings musst du dich binnen einer Woche noch bei der IHK und bei der zuständigen Berugsgenossenschaft anmelden. Allerdings sind auch hier die Kosten Moderat. Nach der Gewerbeanmeldung hast du erst einmal deine Ruhe, da du als Besitzer einer Mini- GmbH einen mittleren fünf-stelligen Umsatz erwirtschaften darfst, bevor du Gewerbesteuern zahlen musst.

Es kann trotzdem passieren, das du von der IHK eine Rechnung bekommst und diese begleichen musst. Falls dies der Fall sein sollte, haben wir etwas interessantes für dich.

Wir bieten nämlich eine IHK-Gebührenberatung an, in der wir für dich prüfen, inwieweit wir die Rechnungen auf ein Minimum reduzieren können. Nicht selten ist der Fall eingetreten das am Ende der Gewerbetreiber 0 Euro zahlen musste. Für mehr Infos klicke hier.

Gewerbeschein erhalten – den Arbeitgeber informieren?

Du hast die Gewerbeanmeldung hinter dir und den Gewerbeschein in der Tasche, du hast alle Kosten gedeckt und trotzdem bleibt die Frage offen, ob du deinen Arbeitgeber informieren musst. Per Gesetz bist du nicht dazu verpflichtet, ihm irgendwas von dem Gewerbeschein zu berichten, doch es kann einige Ausnahmen geben.

Beispielsweise dann, wenn dein Gewerbe ähnliche Interessen und Dienstleistungen anbietet, wie dein aktueller Arbeitgeber. Es kann zu einem Interessenkonflikt kommen, daher müssen diese Informationen weiter gegeben werden.

Auch kann es sein, dass es deine vertragliche Situation das so von dir verlangt. Auch solltest dir vor Augen führen, das dein Arbeitgeber das als Misstrauen deinerseits sehen kann, sofern du nichts von der Gewerbeanmeldung erzählst.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden und den Gewerbeschein mitnehmen – in einem gründerfreundlichem Land wie Deutschland innerhalb von nur wenigen Tagen bereits möglich. Für die Anmeldung muss man zum Gewerbeamt und einige Unterlagen mitbringen.

Die Kosten für den Schein betragen rund 20 Euro bis 60 Euro und können sich je nach Stadt noch einmal unterscheiden. Auch können Kosten für die weiteren Dokumente entfallen.

Je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis, welches rund 13 Euro kostet oder aber auch ein Gesundheitszeugnis, welches rund 20 Euro kosten verursachen kann. Geschweige denn von der Handwerkskarte, die bis zu 300 Euro kostet.

Nach der persönlichen Unterschrift ist das Gewerbe praktisch angemeldet, doch mit der gewerblichen Tätigkeit kann noch nicht begonnen werden, da man erst die neue Steuernummer für das Gewerbe benötigt. Auch erhält man den Bogen zur steuerlichen Erfassung. Wenn dieser ausgefüllt zurückgeschickt wird, kann mit der Arbeit begonnen werden.

Gewerbeschein Kosten

Wann Gewerbe anmelden

Wann muss man eigentlich ein Gewerbe anmelden? Das fragen sich sicherlich einige Leute unter uns, die bereits kleinere Einnahmen verzeichnen, aber bisher diese Tätigkeit noch nicht dem Gewerbe- und Finanzamt gemeldet haben. In diesem Ratgeber wirst du alle benötigten Informationen rund um das Thema Gewerbe erfahren. Sei also gespannt. Im Laufe des Textes wartet nämlich eine Überraschung auf dich.

Wie schnell muss man ein Gewerbe anmelden?

Also, du musst eine Kleingewerbe Anmeldung sofort durchführen. Wenn du eine wiederholt mit Gewinnerzielungsabsicht durchgeführte Tätigkeit, die keine Arbeit im Angestelltenverhältnis ist, tätigst, ist dies eine gewerbliche Tätigkeit und verpflichtet somit zur Gewerbeanmeldung.

Sofern du mit deiner gewerblichen Tätigkeit einen Gewinn von nur 410 Euro im Jahr hast, bist du von Gewerbepflicht befreit und kannst diese weiterhin so ausüben, wie bisher. Außerdem gibt es noch die Möglichkeit, ein Gewerbe rückwirkend anzumelden. Dafür hast du bis zu 60 Wochen Zeit.

Dennoch solltest du nicht so viel Zeit verstreichen, denn es kann bei einigen Behörden durchaus Mal vorkommen, dass du für die Versäumnis ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und mehr geahndet werden kannst.

Zwar lassen viele Gewerbeämter vor allem bei eher kleineren Beträgen Milde walten, trotz allem solltest du nicht darauf hoffen und die Gewerbeanmeldung so schnell wie möglich hinter dich bringen und die benötigten Informationen beim Gewerbeamt und beim Finanzamt abgeben.

Ich möchte ein Kleingewerbe anmelden – was hat es mit der Kleinunternehmerregelung auf sich?

Wenn du dich beim Gewerbeamt anmelden möchtest, dann musst du dich auch mit der Frage auseinandersetzen, welche anfänglichen Umsätze du erzielen möchtest. Dies ist insofern wichtig, da dies darüber bestimmt, ob du Gewerbesteuern zahlen musst oder eben nicht.

Wenn du beispielsweise in deinem ersten Geschäftsjahr einen Umsatz von 22.000 und im zweiten Jahr einen von 50.000 erwirtschaftet hast, keinen Cent darüber, dann gilt für dich die Kleinunternehmerregelung und die Gewerbesteuern müssen nicht bezahlt werden.

Wenn du hingegen einen Umsatz von 23.000 Euro erwirtschaftest, dann giltst du zwar weiterhin als ein Kleinunternehmer, doch die Regelung tritt dann nicht mehr in Kraft. Doch vor allem zu Beginn der gewerblichen Tätigkeit ist dies eine super Hilfe. Du kannst einen Gewerbesteuerfreibetrag von 24.500 Euro erwirtschaften und bist dann erst dazu verpflichtet, die Gewerbesteuer zu bezahlen.

Welche Dokumente muss ich beim Gewerbeamt vorlegen?

Zunächst musst du schauen, bei welchem zuständigen Amt du vor Ort erscheinen musst. In einigen Ämtern kann man auch einen Termin vereinbaren. So kann man lange Wartezeiten umgehen. Wenn du vor Ort erschienen bist, dann solltest du einen Betrag von rund 20 bis 60 Euro bei dir haben. Dies kann sich von Stadt zu Stadt ändern.

So viel Kosten die Gebühren, um den Gewerbeschein entgegen zu nehmen. Dieser allerdings erlaubt es einem noch nicht, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Dies darf man erst nach dem man beim Amt der Finanzen vorstellig wurde. Du erhälst beim Gewerbeamt einen Bogen vorgelegt, den du ausfüllen und später stempeln lassen musst. Auf diesem Bogen musst du einige Angaben über dich und das Gewerbe machen.

Unter anderem auch, ob du diesen als Haupt- oder Nebengewerbe führen möchtest. Für die meisten Gründer, die noch einem Hauptjob nachgehen, ist daher ein Nebengewerbe ratsamer. Zumal die Krankenkasse weiterhin vom aktuellen Arbeitgeber bezahlt wird. Bevor du den Fragebogen allerdings ausfüllen kannst, musst du vorher einige Dokumente vorlegen. Unter anderem:

  • einen Personalausweis bzw. Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente verlangt, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte.

Das Gewerbeamt leitet deine Informationen weiter an das Finanzamt, an die Industrie und Handelskammer und an die Berufsgenossenschaften.

Kann man ein Gewerbe auch online anmelden?

Willkommen im 21. Jahrhundert! In unserer heutigen digitalen Zeit ist es auch mittlerweile möglich, die Gewerbeanmeldung auch per Online durchführen zu können. Man muss nicht mehr einen lästigen Termin beim Amt mehr vereinbaren oder beim spontanen erscheinen auf eine lange Wartezeit Rücksicht nehmen. Heute kann man alles ganz bequem von zu Hause aus erledigen.

Vor allem für Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit immer Probleme hatten, mittags einen Termin zu vereinbaren oder persönlich zu erscheinen, ist hiermit geholfen. Die Anmeldung dauert nicht mehr wie zehn Minuten und man benötigt die selben Dokumente, wie beim Gewerbeamt auch.

Einen kleinen Haken hat die ganze Sache dann doch allerdings. Dieser Service wird nämlich noch nicht flächendeckend in ganz Deutschland angeboten. In den meisten Großstädten und in einem sehr großen Teil Nordrhein-Westfalens kann man das Gewerbe im Internet anmelden.

Wer ist verpflichtet sein Gewerbe anzumelden?

Wir haben sehr lange und ausgiebig über Gewerbetreibende gesprochen, die verpflichtet sind, die gewerbliche Tätigkeit dem Gewerbeamt mitzuteilen. Es gibt allerdings eine Personengruppe, die von dieser Pflicht befreit sind und ihre Arbeit nur dem Finanzamt mitteilen müssen.

Das sind die sogenannten Freiberufler. Diese müssen demnach keine Gewerbesteuern abgeben und sind in dem Fall etwas freier in ihrer Arbeit, da sie nicht so viele Abgaben haben. Denn auch die Pflichtmitgliedschaft bei der IHK und somit auch die Kammerbeiträge entfallen.

Zu den freien Berufe gehören die Katalogberufe, die im Laufe der Zeit noch eine Rubrik erhalten haben, der Katalog-ähnlichen Berufe. Unter diese Kategorie fallen Berufe wie:

  • Ärzte,
  • Zahnärzte,
  • Tierärzte,
  • Apotheker,
  • Notare,
  • Rechtsanwälte,
  • Patentanwälte,
  • Steuerberater,
  • Wirtschaftsprüfer,
  • Architekten,
  • beratende Ingenieure,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten

Es gibt natürlich noch jede Menge weitere. Diese Personengruppen müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden.

Wann muss ich zum Amt der Finanzen?

In der Regel musst du nicht direkt zum Steueramt, sondern erhälst von diesen Per Post einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung und eine Steuernummer für das Gewerbe. Die Anmeldung beim Finanzamt tritt nur in dem Fall ein, wenn es sich dabei um Freiberufler handelt.

Sofern man allerdings innerhalb weniger Tage und Wochen als Gewerbetreibender keine Rückmeldung erhält, sollte man selbst aktiv werden und einmal nachfragen. Wenn du den Bogen ausfüllst, wirst du sehen, das nach deiner gewerblichen Tätigkeit gefragt wird. Die gewerbliche Tätigkeit solltest du so umfassend wie möglich beschreiben, weil hier die meisten Fehler begangen werden.

Wenn du das Tätigkeitsfeld nur sperrlich erklärst, kann es sein, das du im Laufe der Zeit Nachzahlungen an das Finanzamt tätigen musst, weil das angegebene nur sehr schwammig formuliert ist. Wenn du beispielsweise das Gewerbe angemeldet hast und beginnst Handys zu verkaufen, aber im weiteren Verlauf der Jahre noch Tablets in dein Aufgebot nimmst, dann würde Handy Verkauf bereits nicht mehr richtig. Bei dem Beispiel wäre es sinnvoller Kommunikationsgeräte und weitere elektronische Sachen und mehr verkauf als Tätigkeit anzugeben.

IHK – Mitgliedschaft

Auch wirst du Mitglied bei der IHK, dies ist in Deutschland gesetzlich verpflichtend. Die Beiträge kosten jährlich rund 30 bis 70 Euro für kleine Unternehmen und die, die im Handelsregister eintragen sind, fallen Kosten in Höhe von 150 bis 300€ an. Auch kann es sein, das du bereits im ersten Jahr von der IHK eine Beitragsrechnung erhältst, die es in sich hat. Falls eine Neuanschaffung erforderlich war, kann eine solche Rechnung den Plan schnell mal ruinieren. Doch nicht verzagen, GewerbeAnmeldung.com fragen.

Oder eher die Leistung in Anspruch nehmen. Denn wir bieten eine IHK-Gebührenberatung an. Wenn man mal eine solche Beitragsrechnung erhält, kann man innerhalb einer festgelegten Frist dem widersprechen.

Die Experten von GewerbeAnmeldung.com prüfen dann, ob die Möglichkeit besteht, die Summe auf ein Minimum von 0€! zu reduzieren. Dafür gibt es zwar keine Garantie, jedoch sprechen die bisherigen zahlreichen Bewertungen und Erfahrungen eine deutlich positive Sprache.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden sollte in der Regel sofort erfolgen, falls eine wiederholte Tätigkeit mit Gewinnabsichten erzielt wird. Zwar kann mit einer Nebentätigkeit bis zu 410 Euro im Jahr verdienen, dennoch sollte man, sofern das Interesse Groß ist, die Gewerbeanmeldung nicht allzu lange hinauszögern, da im schlimmsten Fall ein Bußgeld drohen kann der bis zu 1000 Euro und mehr Kosten kann.

Zwar kann man Rückwirkend ein Gewerbe innerhalb von 60 Monaten immer noch anmelden und auch lassen die meisten Ämter bei eher geringen Summen Milde walten. Darauf vertrauen sollte man allerdings nicht und ein zuständiges Amt so schnell wie möglich aufsuchen. Das Gewerbe anmelden müssen Freiberufler nicht.

Wann Gewerbe anmelden

Gewerbeschein beantragen

Wie bekomme ich einen Gewerbeschein?

Um als Selbstständiger durchstarten zu können, benötigst du in erster Linie einen Gewerbeschein, der aussagt, das du ein Gewerbe in Deutschland eröffnen darfst. Um einen Gewerbeschein beantragen zu können, musst du erst einmal herausfinden, ob deine ausgeübte Tätigkeit in diesen Bereich fällt. Es gibt nämlich auch Berufe, die man freie Berufe nennt, in der du kein Gewerbe anmelden musst.

Nachdem du dies geklärt hast, musst du beim Gewerbeamt in deiner jeweiligen Stadt bzw. in dem jeweiligen Stadtbezirk vorstellig werden und deine Unterlagen abgeben. Du erhälst von dem Arbeiter ein Formular, worauf die Gewerbeanmeldung beruht. Du musst die Fragen gewissenhaft ausfüllen und deine Tätigkeit auch im groben Verallgemeinern.

Das bedeutet, das wenn du z b mit Handys anfängst und später zusätzlich noch andere elektronischen Geräte verkaufst, nicht mehr deinem eigentlichem Gewerbe entsprechen würdest. Deshalb ist es wichtig, das du dann dein Gewerbe nicht nur „Handy Verkauf“, sondern Handy Verkauf und mehr angeben solltest, um weitere bürokratischen Hürden zu umgehen.

Nachdem du das Formular nun ausgefüllt hast, erhälst du eine Kopie mit einem Stempel. Die Gewerbeanmeldung hast du nun hinter dir. Die Bescheinigung, dass du die Papiere erhalten hast, nennt man umgangssprachlich auch „Gewerbeschein“

Was bedeutet ein Kleingewerbeschein?

Der „Kleingewerbeschein“ ist nichts anderes als der ganz normale Gewerbeschein. Damit werden allerdings Gründer bezeichnet, die neben ihrer Arbeit ein Nebengewerbe eröffnen und damit unter der Kleinunternehmerregelung fallen.

Die Kleingewerbe Anmeldung erfolgt genauso wie bei einem normalen Gewerbe bei dem Gewerbeamt, wenn man seine Gewerbeanmeldung tätigen muss. Als Kleinunternehmer darfst du im Jahr bis zu 22.000 Euro verdienen ohne eine Gewerbesteuer abführen zu müssen.

Dies ändert sich jedoch, wenn dein Jahresumsatz über 24.500 liegt. Es kann allerdings trotzdem vorkommen, dass du Post bekommst und Steuern nachzahlen musst. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir ein einmaliges Angebot für dich. Dies nennt sich die IHK Gebührenberatung, in der wir für dich prüfen, ob wir die erhaltene Rechnung bis auf ein Mindestmaß von 0 Euro reduzieren können. Interessiert? Klicke hier für mehr Informationen!

Wann bekommt man ein Gewerbeschein?

Wenn du dich beim Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt anmelden gehst. Um ein Gewerbe anmelden zu können musst du allerdings erst einmal überprüfen, ob du zu dieser Personengruppe gehörst. Ein Gewerbe anmelden müssen nicht Katalog- und Katalogähnliche Berufe. Darunter zählen unter anderem:

  • Architekten
  • Ärzte
  • Erzieher
  • Heilpraktiker
  • Ingenieure
  • Künstler
  • Rechtsanwälte
  • Übersetzer
  • Psychologen
  • Wirtschaftsprüfer
  • Zahnärzte

Bei weiteren Fragen schaue gerne hier vorbei. In der Regel erhälst du deinen Gewerbeschein direkt nach der Antragstellung, sofern du persönlich vor Ort bist. Solltest du allerdings deine Unterlagen Online eingereicht haben, dann kann dies, von Stadt zu Stadt, schon einmal sieben bis 10 Tage dauern, bis du deinen Gewerbeschein in den Händen hältst.

Was kostet die Gewerbeanmeldung?

Die Kosten für die Gewerbeanmeldung betragen zwischen 15-60 Euro und unterscheiden sich von Stadt zu Stadt. In Köln zahlt man 26 Euro. Im Gewerbeamt Berlin zahlt man bis zu 31€. In Frankfurt wiederum bis zu 33€. Du musst einige Unterlagen dabei haben, wie beispielsweise deinen aktuellen Personalausweis. Hast du diesen mal zufälligerweise nicht bei dir, können Mehrkosten entstehen. Ohne einen gültigen Ausweis kannst du kein Gewerbe anmelden.

In einigen Gewerben wird auch das polizeiliche Führungszeugnis verlangt, diesen musst du allerdings vorher beantragen und kostet weitere 13€. Möchtest du ein Gewerbe in der Gastronomie eröffnen, dann benötigst du ein Gesundheitszeugnis, welcher wiederum 20€ kostet. Lass dich allerdings von diesen Zahlen nicht abschrecken. Wenn du nur ein Kleingewerbe anmelden möchtest, dann bleiben deine Kosten moderat.

Wie meldet man ein Kleingewerbe an?

Du musst dich bei deinem für dich zuständigem Gewerbeamt anmelden oder das Ordnungsamt besuchen. In den meisten Fällen benötigst du einen Reisepass oder deinen Personalausweis. Außerdem eine Meldebescheinigung oder für Nicht-EU Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung.

Je nach Gewerbe benötigst du weitere Unterlagen wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte. Falls du selbst nicht vor Ort erscheinen kannst, dann kannst du eine Person bevollmächtigen die dich vertritt.

Auch kannst du deine Unterlagen per Online Mail an das zuständige Gewerbeamt bzw. Ordnungsamt weiterleiten. Um auch die Gewerbeanmeldung abschließen und den Gewerbeschein erhalten zu können, musst du bei einigen Ämtern deine Unterschrift noch persönlich oder per Post nachreichen, da diese eine elektronische Unterschrift nicht akzeptieren.

Wann muss man ein Kleingewerbe-anmelden?

Einen Gewerbeschein beantragen oder die Gewerbeanmeldung sind leicht gemacht und dauern nicht lange. Doch wann genau ist der richtige Zeitpunkt, um sein eigenes Gewerbe anzumelden?

Wann muss man im Gewerbeamt erscheinen? Auch dafür gibt es in Deutschland klare Regeln. Wenn eine mit wiederholt Gewinnerzielungsabsicht durchgeführte Tätigkeit, die keine Arbeit im Angestelltenverhältnis ist, ist eine gewerbliche Tätigkeit und verpflichtet somit zur Gewerbeanmeldung.

Sofern dein Jahresgewinn unter 410€ liegt, gibt es allerdings keine Konsequezen und du benötigst keine Gewerbeanmeldung und somit auch kein Gewerbeschein. Diese Anmeldung muss zügig erfolgen, da für das Missachten hohe Kosten drohen. Bis zu 1000€ und mehr sind dabei drin.

Zwar interessiert das Finanzamt sich für eher Geringverdiener nicht bzw. lässt Milde walten, dennoch solltest du dir nicht allzu lange Zeit lassen. Auch ist es Möglich das Beantragen rückwirkend zu gestalten, dafür hat man bis zu 60 Wochen Zeit. Allerdings wie erwähnt, sollte es schnell von statten gehen.

Fazit:

Bei der Gewerbeanmeldung muss man den Gewerbeschein beantragen. Diesen erhält man nachdem man das Formular bei der Gewerbeanmeldung vollständig ausgefüllt hat und gibt einem die Erlaubnis in der Bundesrepublik Deutschland ein Gewerbe aufzumachen. Der Gewerbeschein ist das Resultat der Gewerbeanmeldung und kann in einigen Städten sowohl persönlich, als auch online abgeholt werden.

Gewerbeschein beantragen

Ab wann Kleingewerbe anmelden

Wer muss ein Kleingewerbe anmelden?

In Deutschland gibt es die Gewerbefreiheit. Das bedeutet, dass jeder, der gewillt ist ein Gewerbe anzumelden, dies auch tun darf. Um das Gewerbe auch den Start zu bringen, muss man zunächst beim Gewerbeamt vorstellig werden. Je nach Stadt kann es sein, das auch die Ordnungsämter oder auch Handelskammern dafür eignen und dies dort erlaubt ist.

Einige Gewerbeämter verlangen eine Terminvereinbarung, anderen wiederum reicht es aus, wenn man einfach nur erscheint und dann im Wartezimmer bleibt. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Mittlerweile bieten auch immer mehr Städte den Service der Online Gewerbeanmeldung an.

Dieser Service ist vor allem für Leute ideal, die bisher aufgrund ihrer bisherigen Tätigkeit nicht dazu kamen, entweder ein Gewerbeamt vor Ort oder einen Termin zu vereinbaren. Vor allem kann man die Anmeldung bequem von Zuhause aus und zu jeder Uhrzeit erledigen. Welche Städte genau diese anbieten, muss man im Internet nachschauen.

Beim Gewerbeamt nun angekommen muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro bezahlen. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Ebenfalls dabei haben muss man einen:

  • Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können auch weitere Dokumente verlangt werden, wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte,
  • für Minderjährige gilt, das diese die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten benötigen,
  • sofern der Fall eintreten sollte, das man persönlich nicht vor Ort erscheinen und auch die Anmeldung nicht Online vornehmen kann, muss man eine Person mit einer Vollmacht ausstatten, das diese die Gewerbe Anmeldung für einen erledigt.

Beim Gewerbeamt erhält man einen Formular. In diesem werden einige Dinge abgefragt. Unter anderem auch, ob man im Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte. Als Hauptgewerbe muss man die eigene Krankenkasse bezahlen. Daher ist es ratsam, sich früh genug darüber im Klaren zu sein, was man sich genau in der Zukunft vorgestellt hat.

Wenn dieses Formular nun ausgefüllt, unterschrieben und gestempelt wurde, erhält man eine Kopie, die dann als Gewerbeschein fungiert. Dieser Gewerbeschein gibt einem noch nicht das Recht, mit der gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Das darf man nämlich erst dann, wenn man beim Finanzamt vorstellig wurde.

Ist ein Kleingewerbe steuerfrei?

In Deutschland darf man einen Freibetrag von bis zu 24.500 Euro erwirtschaften, ohne das man dabei Gewerbesteuern zahlen muss. Alles, was darüber hinaus geht, muss dann versteuert werden. Auch gibt es noch die Möglichkeit, das Gewerbe unter der Kleinunternehmerregelung zu gründen.

Wenn man diese Option bewusst nicht zieht, dann darf man innerhalb der nächsten fünf Jahre diese auch nicht mehr benutzen. Daher ist es ratsam, sich genau darüber bewusst zu werden, wie man in den kommenden Monaten und Jahren mit dem Gewerbe fortfahren möchte. Der Gründer muss außerdem wie jeder andere auch eine Umsatzsteuer und eine Einkommenssteuer abgeben.

Was kostet ein Kleingewerbe im Jahr?

Ein Kleingewerbe hat nur moderate Kosten im Jahr. Zunächst fallen die Kosten für die Bearbeitungsgebühr an. Diese betragen rund 20 bis 60 Euro und können sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente verlangt werden. Beispielsweise kostet ein polizeiliches Führungszeugnis rund 13 Euro, ein Gesundheitszeugnis um die 20 und eine Handwerkskarte sogar bis zu 300.

Als Gewerbepflichtiger muss man sich bei der IHK anmelden. Die dortigen Gebühren betragen für Kleingewerbe rund 30 bis 70 Euro pro Jahr. Außerdem sollte man in Betracht ziehen, das der Fall eintreten kann, das man als Unternehmen wächst und eine Räumlichkeit mieten muss.

Eventuell auch eine Neuanschaffung benötigt. Patente anmelden muss. Verträge oder Abonnements hat. Das sind alles etwaige Kosten, die für einen Gründer vor allem zu Beginn seines Starts erwarten können.

Wie hoch darf der Umsatz bei einem Kleingewerbe sein?

Ein Kleingewerbe definiert sich unter anderem auch darin, das man einen Hauptjob hat und dieses Gewerbe nur nebenberuflich betreibt. Das bedeutet jedoch nicht immer unbedingt, dass das Kleingewerbe auch weniger Geld einbringen muss, wie der Hauptjob selbst.

Es ist nämlich so, das man mit einem Kleingewerbe rund 500.000 Euro im Jahr an Umsatz und 50.000 Euro an reinem Gewinn erwirtschaften darf. In vielen Fällen übertrifft dies sogar die Einnahmequelle aus dem Job. Allerdings darf man nicht vergessen, das man beim Gewerbe auch Gewerbesteuern abführen muss.

Wann greift die Kleinunternehmerregelung?

Die Kleinunternehmerregelung muss extra beim Finanzamt beantragt werden und ist eine kleine Starthilfe für Gründer. Sie ist ein geniales Konstrukt, um den Gründern den Start zur Selbstständigkeit zu vereinfachen, in dem diese keine Gewerbesteuern abführen müssen, wenn diese einige Voraussetzungen als Gewerbe erfüllen. Diese sind:

wenn ein Gewerbe in seinem ersten Jahr einen Umsatz von unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleibt, dann muss dieser nicht die Gewerbesteuern abführen. Wenn der Unternehmer beispielsweise im ersten Jahr einen Umsatz von 23.000 Euro erwirtschaftet, zahlt er zwar keine Gewerbesteuer, weil der Freibetrag von bis zu 24.500 Euro gilt. Dennoch greift die Regelung nicht mehr ein.

Nebenberuflich Gewerbe anmelden?

Wenn man eine gewerbliche Tätigkeit nebenberuflich gründen möchte, kann dies enorme Vorteile mit sich bringen. Unter anderem hat man keinen Druck und keinen Zwang, das Unternehmen auf Teufel komm raus zum erfolg zu führen. Dieser Erfolgsdruck kann bei einem Hauptgewerbe dazu führen, das der Gründer sich nicht mehr mit seiner Arbeit identifizieren kann.

Auch kann man als kleines Nebengewerbe selbst darüber entscheiden, wann und wie lange man für an dem Gewerbe arbeitet. Diese Entscheidungsfreiheit ist eine große Sache, die sehr viele Gründer an einem Kleingewerbe schätzen. Zusätzlich dazu kommt natürlich, das man eine Haupteinnahmequelle hat und diese mit dem Gewerbeeinkommen noch addiert wird. Selbst wenn der Fall eintreten sollte, dass der Verlust des Hauptjobs droht, kann man das Nebengewerbe immer noch in ein Hauptgewerbe umwandeln.

Wann muss man die gewerbliche Tätigkeit anmelden?

Sich beim Gewerbeamt anmelden ist ein muss. Doch wann genau muss dies überhaupt geschehen? Gibt es dafür eine bestimmte Regelung und Frist? Ja! Diese gibt es tatsächlich. Das Gewerbe anmelden muss sofort geschehen und bedarf keiner extra Zeit.

Falls du die Anmeldung noch nicht vorgenommen hast, dann solltest du diese schleunigst nachholen. Es kann nämlich sein, das du ein Bußgeld von bis zu 1000 Euro und mehr erhalten kannst. Es gibt zwar die Möglichkeit, die Anmeldung eines Gewerbes innerhalb von 60 Monate rückwirkend nachzuholen. Dennoch sollte man keine Zeit verstreichen und sofort das Gewerbe anmelden.

Wer sind Freiberufler und wer Gewerbetreibende?

Wir sprachen bisher nur über die Leute, die beim Amt des Gewerbes ein Gewerbe anmelden müssen. Es gibt allerdings auch eine Personengruppe, die dies gar nicht tun muss. Eine Anmeldung vornehmen müssen die freien Berufe bzw. Freiberufler nicht. Diese müssen nur beim Finanzamt erscheinen bzw. sich bei diesen melden.

Generell erhalten sowohl die Gewerbetreibenden, als auch die Freiberufler vom Finanzamt einen Bogen zur steuerlichen Erfassung und eine Steuernummer. Auf diesem Bogen muss man auch Angaben zu der gewerblichen Tätigkeit machen.

Diese sollte so ausführlich wie möglich beschrieben werden und darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da das Finanzamt genau überprüft, inwieweit die angegebene Tätigkeit denn auch der Realität entspricht. Die freien Berufe werden unter anderem in Katalog- und Katalogähnliche Berufe unterteilt. Darunter zählen unter anderem:

  • Ärzte,
  • Anwälte,
  • Schriftsteller,
  • Künstler,
  • Journalisten

Als Freiberufler ist man auch nicht verpflichtet bei der IHK Mitglied zu sein.

Dem Arbeitgeber vom Gewerbe erzählen?

Die Anmeldung beim Amt des Gewerbes und beim Finanzamt sind abgeschlossen, mit der gewerblichen Tätigkeit wird Geld verdient und dann stellt sich einem die Frage, soll ich das meinem Arbeitgeber erzählen? In Deutschland gibt es kein Gesetz, das einen dazu verpflichtet, die Kleingewerbe Anmeldung dem Arbeitgeber zu sagen.

Einige Ausnahmen kann es allerdings dann doch geben, wenn beispielsweise das Unternehmen mit dem Gewerbe in einem Interessenkonflikt steht und bei in der selben Branche aktiv sind. Auch kann es sein das die vertragliche Situation das von einem verlangt.

Ebenfalls darüber im Klaren sein sollte man sich, das die Möglichkeit besteht, dass das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitgeber ab kühlen kann, da dieser das Verhalten als Misstrauen deinerseits deuten kann.

Mitgliedschaft bei der Industrie und Handelskammer

Wenn man ein Gewerbe angemeldet hat, dann ist man auch dazu verpflichtet, bei der IHK Mitglied zu sein. Die jährlichen Gebühren bei der IHK Kosten rund 30 bis 70€ .

Auch wenn diese Kosten vor allem bei einer neuen Anmeldung sehr nervig sein können, so sollte man nicht vergessen, das die IHK auch sehr viele Angebote bereitstellt, die man in Anspruch nehmen kann, um das eigene Unternehmen weiter voranzubringen.

Darunter sind unter anderem auch Programme für Weiterbildungskurse und Zertifikate dabei. Eine nicht ganz so schöne Sache kann die Sache mit der IHK aber auch nehmen. Nämlich dann, wenn man als Kleingewerbe innerhalb des ersten Jahres eine Beitragsrechnung von diesen erhält. Diese kann es in manchen Fällen in sich haben. Wenn dann genau Neuanschaffungen benötigt werden, kann dies umso ärgerlicher sein. Doch keine Panik…

GewerbeAnmeldung.com hat für dich eine Lösung parat. Du kannst nämlich innerhalb einer festgelegten Frist der Rechnung widersprechen. Dann kannst du unsere Hilfe in Anspruch nehmen, da wir die IHK-Gebühren-Beratung anbieten. In dieser prüfen wir für dich, ob die Möglichkeit besteht, die Kosten auf ein Minimum von bis zu 0€ zu senken.

Ja du hast richtig gelesen, es besteht die Möglichkeit, das du am Ende sogar fast nichts zahlen musst. Zwar gibt es dafür keine Garantie, doch die bisherigen zahlreichen positiven Erfahrungen der Nutzer sprechen dabei eine deutliche Sprache. Wenn du gerne mehr darüber erfahren möchtest, dann klicke hier.

Fazit:

Das Gewerbe anmelden tut man beim Amt des Gewerbes. Man muss dabei eine Gebühr von 20 bis 60€ bezahlen und Dokumente dabei haben wie ein Personalausweis und eine Melde-bestätigung. Beim Kleingewerbe darf man im Jahr bis zu 500.000€ Umsatz oder 50.000€ Gewinn erwirtschaften. Die gewerbliche Tätigkeit muss sofort angemeldet werden.

Ab wann Kleingewerbe anmelden

 

Kleingewerbe anmelden online

Woraus muss man bei der Gewerbeanmeldung achten?

Um die Gewerbeanmeldung durchführen zu können, muss man erst einmal recherchieren, welches Gewerbeamt für einen zuständig ist. In eher kleineren Gebieten gibt es meistens ohnehin nur ein Amt, welches infrage kommt.

In Großstädten kann es allerdings ganz gut sein, dass es mehrere solcher Ämter gibt, wie es beispielsweise in Hamburg oder Berlin der Fall ist. Wenn das Gewerbeamt einmal ausfindig gemacht wurde, wird von einigen Ämtern die Option angeboten, dass man einen Termin vereinbaren kann.

Andere wiederum verlangen dies sogar. Ansonsten kann man auch einfach beim Gewerbeamt erscheinen und muss dann im Wartezimmer warten. Dies ist der Prozess.

Wenn man dann rein gerufen wird, zahlt man erst einmal eine Bearbeitungsgebühr von rund 20 bis 60 Euro. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Außerdem bei der Gewerbeanmeldung dabei haben muss man unter anderem auch:

  • ein Reisepass oder einen Personalausweis,
  • eine Meldebestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes werden weitere Dokumente benötigt, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte,
  • als Minderjähriger benötigt man die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten,
  • falls man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, muss man einer Person eine Vollmacht erteilen.

Man kriegt beim Gewerbeamt ein Formular, welches man ausfüllen muss. Dort werden einige Angaben zum Gründer und zum Gewerbe selbst gefragt. Unter anderem auch, ob dieser ein Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchte. Als Hauptgewerbe ist es nämlich so, das man in der Regel die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen muss.

Wenn dieser Schein ausgefüllt ist, wird dieser unterschrieben, gestempelt und kopiert. Die Kopie erhält dann der Gründer. Diese Kopie dient dann als Gewerbeschein. Der Schein selbst gibt dem Gründer allerdings noch nicht die Erlaubnis, mit seiner gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen.

Dafür muss man die Anmeldung beim Finanzamt beantragen bzw. das Gewerbeamt schickt die Daten weiter an die weiteren Ämter. Vom Finanzamt erhält man zum einen den steuerlichen Erfassungsbogen und auch eine Steuernummer für das Kleingewerbe. Der Fragebogen ist sieben Seiten lang und sollte mit größter Sorgfalt beantwortet werden.

Wenn man eine Kleingewerbe Anmeldung anstrebt, dann ist es auch vorteilhaft, die Kleinunternehmerregelung zu beantragen. Diese ist eine kleine Starthilfe für Gründer, wo diese dann keine Gewerbesteuern zahlen müssen. Voraussetzung dafür ist: man muss im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 Euro Umsatz und im zweiten unter 50.000€ Umsatz bleiben.

Wenn diese Faktoren erfüllt sind, zahlt man keine Gewerbesteuern. Unter anderem wird diese Regelung beim Fragebogen geklärt. Wenn man angibt, diese Regelung nicht in Anspruch nehmen zu wollen, dann kann man diese erst nach fünf Jahren für das Kleingewerbe in Anspruch nehmen. Überlege dir daher sehr genau, wie du die kommenden Monate und Jahre planst.

Nachdem man auch diesen Fragebogen abgeschickt hat, wird man automatisch bei der Industrie und Handelskammer (kurz IHK) Pflichtmitglied. Dies ist in Deutschland gesetzlich so geregelt.

Auch muss sich bei den Berufsgenossenschaften anmelden. Diese ist für die gesetzliche Versicherung zuständig. Sofern man als Gründer allerdings keine Mitarbeiter hat, zahlt man auch nichts. Diese Versicherung ist nur für die Arbeiter.

Kann man ein Kleingewerbe auch Online anmelden?

Muss man denn immer beim Gewerbeamt aufkreuzen, um die Kleingewerbe Anmeldung durchführen zu können? Nein! Zumindest in immer mehr Großstädten Deutschlands und in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens gibt es den Service der Online Anmeldung. Für viele Gründer ist dieser Service ideal und eine willkommene Alternative.

Wenn man beispielsweise die ganzen Daten per Post an das Gewerbeamt verschickt, so dauert es immer noch einige Zeit, bis diese verarbeitet werden können. Bei der Online Anmeldung geht dies sehr schnell und dauert in der Regel keine 15 Minuten. Wer bisher nie die Zeit gefunden hatte zum Gewerbeamt zugehen, weil die Öffnungszeiten nicht zur eigenen Schicht gepasst haben oder weil keine Termine frei waren, so ist dies für diese Leute eine sehr große Erleichterung.

Wer glaubt, das man die Online Anmeldung dafür da ist, ein Kleingewerbe anzumelden, der täuscht sich. Auch kann man in einigen Städten die GBR oder auch die GmbH so anmelden. Genau wie beim Gang zur Gewerbeanmeldung benötigt man auch bei der Online Anmeldung die selben Dokumente und auch die gleiche Bearbeitungsgebühr muss bezahlt werden.

Die Online Anmeldung kostet keinen Cent extra. Man kann sein Gewerbe bequem von zu Hause aus gründen. Es kann allerdings in einigen Städten der Fall sein, wie es beispielsweise in Hamburg der Fall ist, das die elektronische Unterschrift alleine nicht ausreicht. Dann muss man entweder per Post diese nachschicken oder persönlich beim Amt des Gewerbes erscheinen.

Wie viel kostet ein Kleingewerbe pro Jahr?

Die Anmeldung beim Gewerbeamt verursacht Kosten in höhe von 20 bis 60€ für die Bearbeitung. Je nach Art von Gewerbe können noch weitere Dokumente verlangt werden, die wiederum weitere Kosten verursachen können. Als Kleingewerbe ist man außerdem bei der IHK angemeldet.

Dort kosten die Gebühren im Jahr rund 30 bis 70€. Wer Mitarbeiter hat oder ein Hauptgewerbe führt, muss ebenfalls den Betrag für die Krankenkasse begleichen. Außerdem sollte man sich vor Augen führen, das eventuelle Kosten für eine Räumlichkeit, Neuanschaffungen, Patente oder Verträge entstehen können.

Kann man ein Kleingewerbe auch rückwirkend anmelden?

Wer ein Kleingewerbe anmelden möchte, aber bereits mit der gewerblichen Tätigkeit begonnen hat, hat die Möglichkeit die Gewerbeanmeldung auch noch rückwirkend zu tun. Man hat dafür bis zu 60 Wochen Zeit. Dafür muss man sich entweder beim Gewerbeamt anmelden oder dies Online nachholen.

Es ist sehr wichtig, das man sich hierbei nicht allzu viel Zeit lässt, da im schlimmsten Fall ein Bußgeld in Höhe von rund 1000€ und sogar mehr drohen kann. Zwar lassen viele Ämter vor allem bei eher kleineren Beträgen eher Milde walten, allein darauf vertrauen sollte man nicht und sofort das Gewerbe anmelden.

Fazit:

Sich beim Gewerbeamt anmelden? Das war gestern! Die Zukunft lautet Gewerbeanmeldung Online! Für die Gewerbeanmeldung im Netz benötigt man folgende Dokumente als Kopie:

  • ein Reisepass oder Personalausweis,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach von einem Gewerbe kann es auch sein, das man noch zusätzliche Dokumente verlangt werden, wie beispielsweise ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis oder eine Handwerkskarte.

Eine Online Gewerbeanmeldung dauert rund 15 Minuten und ist eine erhebliche Erleichterung für alle, die bisher aufgrund ihrer Arbeit nicht die Zeit dafür gefunden haben, beim Amt des Gewerbes vorstellig zu werden. Diesen Online Service gibt es allerdings noch nicht im ganzen Land verteilt. In den meisten Großstädten und in sehr weiten Teilen Nordrhein-Westfalens findet man die Online Gewerbeanmeldung. Alle anderen Städte müssen noch darauf warten.

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Kleingewerbe anmelden online

 

Wie melde ich ein Kleingewerbe an

Du hast richtig Bock auf die Selbstständigkeit und findest nichts vernünftiges im Netz, was dir weiterhelfen kann? Das ist kein Problem! Auf unserer Seite GewerbeAnmeldung.com findest du zahlreiche Informationen rund um das Thema „Gewerbe“, „Kleingewerbe“, „Gewerbeanmeldung“ und vielem mehr. Falls du Interesse hast klick dich einfach Mal durch. Viele spannende Themen warten auf dich.

Wo muss ich mein Kleingewerbe anmelden?

In der Regel muss man zum zuständigen Gewerbeamt in dem jeweiligen Bezirk. In einigen Städten übernehmen diese Aufgaben auch die Ordnungsämter oder die Handelskammer wie es in Hamburg der Fall ist. Bei einigen Gewerbeämtern muss man einen Termin vereinbaren. Bei anderen wiederum reicht es aus, wenn man zu den Öffnungszeiten erscheint, meistens hat man dann allerdings eine kleine Wartezeit von zehn bis 20 Minuten. Grundsätzlich gilt, das man folgende Unterlagen immer dabei haben sollte:

  • einen Personalausweis oder einen Reisepass,
  • eine Melde-Bestätigung oder als Nicht EU Bürger einen Aufenthaltstitel,
  • je nach Art des Gewerbes können weitere Dokumente benötigt werden, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis.

Je nach Stadt muss man für das Anmelden eine Gebühr von rund 20 bis 60 Euro zahlen. Dies kann sich von Stadt zu Stadt unterscheiden. Innerhalb von einer halben Stunde ist die Anmeldung meistens durch. Deine Informationen werden dann vom Gewerbeamt weiter an die anderen Ämter geschickt. Gegen Ende hin erhältst du dann deinen Gewerbeschein. Dieser gibt dir noch nicht die Möglichkeit, mit deiner gewerblichen Tätigkeit Geld zu verdienen. Erst nach dem du deine neue Steuernummer von dem Finanzamt erhalten hast, darfst du mit deinem Gewerbe Umsätze erwirtschaften.

Wann muss ich die Anmeldung beim Gewerbeamt vornehmen?

Die Anmeldung beim Gewerbeamt sollte sofort folgen. Wenn du eine wiederholt mit Gewinnerzielungsabsicht durchgeführte Tätigkeit, die keine Arbeit im Angestelltenverhältnis ist, tätigst, ist dies eine gewerbliche Tätigkeit und verpflichtet somit zur Gewerbeanmeldung. Es gibt da nur die eine Ausnahme, das wenn du mit deiner Tätigkeit einen Gewinn von unter 410 Euro hast, nicht Anmeldepflichtig bist, alles andere ist gesetzlich verpflichtend und man muss dem nachkommen. Allerdings hat man noch die Möglichkeit, ein Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Die Frist beträgt ca. 60 Monate. Jedoch sollte man dies trotzdem so schnell wie möglich nachholen und nicht noch weiter ausdehnen, denn es kann ein Bußgeld von rund 1000 Euro und mehr drohen. Zwar sind die meisten Ämter bei eher kleineren Beträgen eher dazu bereit, keine Strafe zu verhängen, dennoch kann man dies nicht garantieren.

Unterschied zwischen einem Gewerbeschein und dem Kleingewerbeschein?

Der Kleingewerbeschein hat sich als solcher in dem Sprachgebrauch der Leute manifestiert, allerdings gibt es keinen besonderen Schein für ein Kleingewerbe. Es gibt demnach auch keinen Unterschied zwischen einem Kleingewerbeschein und einem normalen Gewerbeschein. Mit diesem kleinen Schein werden vor allem Unternehmer beschrieben, die unter der Kleinunternehmerregelung profitieren wollen oder ein Nebengewerbe eröffnen.

Wie sieht ein Gewerbeschein aus?

Der Gewerbeschein ist kein Schein als solcher, sondern vielmehr das Formular, was du vom Gewerbeamt erhältst. Wenn dieser ausgefüllt und gestempelt wurde, dann hat man sozusagen den Gewerbeschein. Im ersten Abschnitt des Formulars werden einige persönliche Informationen von dir nachgefragt, wie:

  • Ort und Nummer des Registereintrages,
  • Name, Vorname, Geschlecht,
  • Geburtsname, Geburtsort,
  • Staatsangehörigkeit,
  • Anschrift der Wohnung und die Telefonnummer.

Im zweiten Abschnitt werden dann Angaben zum Betrieb gemacht. Angegeben werden muss unter anderem:

  • Anschrift der Betriebsstätte,
  • ob das Gewerbe als Haupt- oder Nebengewerbe beginnt,
  • Datum des Beginns der angemeldeten Tätigkeit,
  • Art des angemeldeten Betriebs,

Das sind für Kleinunternehmer die Hauptinformationen, die benötigt werden. Alle Informationen werden auf einem Formular ausgefüllt. Wenn dieser dann ausgefüllt und die Gebühr bezahlt wurde, dann wird das Formular gestempelt und man erhält den Gewerbeschein.

Kann man die Gewerbeanmeldung auch Online durchführen?

Mittlerweile bieten immer mehr Großstädte und ein großer Teil Nordrhein-Westfalens die Möglichkeiten an, die Anmeldung auch Online durchführen zu können. Vor allem für Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit bisher nicht die Möglichkeit hatten, einen Termin beim Gewerbeamt zu vereinbaren, ist dies eine sehr große Erleichterung. Man kann unabhängig der Öffnungszeiten und unabhängig von irgendwelchen langen Wartezeiten das Gewerbe schnell und präzise anmelden. In einigen wenigen Fällen kann es sein, das die elektronische Unterschrift allein nicht ausreicht und diese noch per Post nachgereicht werden muss, wie es in Hamburg der Fall ist.

Muss man beim Finanzamt vorstellig werden?

Nein, zumindest im nicht im Regelfall. Nachdem das Gewerbeamt dir den Gewerbeschein gegeben hat, informieren diese dann das Finanzamt. Falls sich innerhalb von wenigen Tagen und Wochen niemand bei dir meldet, solltest du aktiv werden und selbst auf diese zugehen. Freiberufler müssen selbst aktiv auf das Finanzamt zugehen. Vom Finanzamt selbst erhält man eine Umsatzsteuer Identifikationsnummer und einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Die Umsatzsteuer Identifikationsnummer ist für das Kleingewerbe gedacht. Den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung sollte sehr ausführlich beantwortet werden. Denn es gibt ein Kästchen, welches nach den genauen Angaben zur gewerblichen Tätigkeit nachfragt. Dort ist es sehr wichtig, dieses Feld so ausführlich wie möglich zu erklären. Wenn man beispielsweise ein Handy Verkäufer ist und im laufe der Jahre noch Tablets in sein Aufgebot annimmt, dann reicht bei der Feld nicht die Beschreibung „Handy Verkäufer“. In dem Beispiel wäre Handy Verkauf und weitere elektronische Geräte dieser Art eine bessere Beschreibung. Es ist insofern so wichtig, da das Finanzamt informiert werden muss, falls die vorherige Beschreibung für die aktuelle Tätigkeit nicht mehr so ausreicht.

Welche Kosten hat die Anmeldung eines Kleingewerbes im Jahr?

Kleinunternehmen haben den Vorteil, dass diese nicht nur einen geringeren bürokratischen Verwaltungsaufwand erfordern, sondern auch noch nur wenig Kapital benötigen. Die Kosten für einen Kleinunternehmer sind im Verhältnis zu anderen Gründungsformen erschwinglich. Da gibt es zum einen die Kosten für den Gewerbeschein. Von Stadt zu Stadt können sich die Beträge jeweils ändern, doch die Kosten betragen rund 20 und 60 Euro. Sofern du weitere Unterlagen mitbringen musst, musst du weitere Kosten in deine Rechnung nehmen. Mehrkosten wirst du bei der Anmeldung nicht haben. Falls du angegeben hast, ein Hauptgewerbe führen zu wollen, dann musst du auch die Krankenkasse aus der eigenen Tasche bezahlen. Ebenfalls anfallen werden die Kosten für die IHK-Mitgliedschaft, die gesetzlich verpflichtend sind. Für ein Kleingewerbe betragen die Kosten rund 30 bis 70 Euro und für ein Gewerbe, welches im Handelsregister eingetragen ist, 150 bis 300 Euro. Weitere Kosten die ebenfalls anstehen können, sind:

  • Mietvertrag,
  • Internet,
  • Finanzierungen von Neuanschaffungen,
  • Mitarbeiterkosten,
  • Versicherung

Dann kann es noch sein, das die Industrie und Handelskammer bereits im ersten Jahr eine Beitragsrechnung schicken kann, die vor allem bei einer Neu-Anmeldung eines Kleingewerbes sehr schmerzhaft sein können. Wenn eben beispielsweise Neu-Anschaffungen anstehen, dann kann diese durch die Beitragsrechnung final nicht realisiert werden, für den ein oder anderen Unternehmer. Doch keine Panik, Gewerbeanmeldung.com fragen… bzw. die Experten einfach Mal prüfen lassen! Wir bieten eine IHK-Gebührenberatung an, die es so in der Form in Deutschland nicht gibt und einmalig ist. Wenn man eine Beitragsrechnung von der IHK erhalten hat, dann kann man innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Dann prüfen die Experten von GewerbeAnmeldung.com ob die Möglichkeit besteht, das die Kosten auf ein Mindestmaß von 0! Euro reduziert werden können. Du hast richtig gelesen, die Regulierung auf NULL Euro ist möglich. Es gibt zwar keine Garantie dafür, doch die bisherigen positiven Erfahrungen und Bewertungen der zahlreichen Nutzer sprechen da eine deutliche Sprache.

Wie viel darf man mit einem klein Gewerbe verdienen?

Die Kleingewerbe Anmeldung hat man nun bereits hinter sich, doch die meisten wissen nicht genau, welche Umsätze als Kleingewerbe erwirtschaftet werden können. Die meisten irritiert hierbei die Kleinunternehmerregelung, die in erster Linie nur einen kleinen Teil des Kleingewerbes ausmacht. Mithilfe der Kleinunternehmerregelung zahlt man, solange man im ersten Geschäftsjahr unter 22.000 Euro und im zweiten Jahr unter 50.000 Euro Umsatz bleibt, keine Gewerbesteuern. Allerdings ist das nicht die Grenze, die ein Kleingewerbe verdienen darf. Man darf mit diesem nämlich bis zu 500.000 Umsatz bzw. 50.000 Euro Gewinn im Jahr erzielen. Dann muss man aber auch die Gewerbesteuern begleichen.

Bis wann gilt man als Kleingewerbe?

Wenn du den jährlichen Umsatz von 500.000€ oder 50.000€ Gewinn einhältst, dann giltst du noch als Kleingewerbe. Jede Summe die darüber hinausgeht, wird nicht mehr mit dem Kleingewerbe verbunden. Zwar ist es nicht genau definiert, aber auch die Mitarbeiterzahl bestimmt, ob man noch als Kleingewerbe wahrgenommen wird. In der Regel gilt man bei sechs Mitarbeitern nicht mehr als Kleingewerbe.

Nebengewerbe oder Hauptgewerbe?

Falls ein Kleingewerbe gegründet werden soll, dann eignet sich ein Nebengewerbe besser. Man kann in Ruhe seinem Hauptjob nachgehen und bekommt die Krankenkasse bezahlt. Es gibt keinen Druck und man das Gewerbe unter günstigen Bedingungen weiter voranbringen. Auch kann man das Gewerbe in ein Hauptgewerbe umwandeln, sofern der Verlust des Hauptjobs droht.

Was ist der Unterschied zwischen Freiberuflern und Gewerbetreibenden?

Freiberufler müssen kein Gewerbe anmelden und sind demnach auch nicht dazu verpflichtet Gewerbesteuern zu zahlen. Außerdem sind sie von der IHK Mitgliedschaft befreit. Freiberufler müssen nur beim Finanzamt vorstellig werden und das aus Eigeninitiative. Gewerbetreibende haben es da bequemer: in der Regel leitet das Gewerbeamt die Informationen an das Amt der Finanzen weiter.

Als Kleingewerber dem Arbeitgeber bescheid geben?

Ob man dem Arbeitgeber bescheid geben will oder nicht, ist für viele Gründer eine sehr wichtige Frage. Grundsätzlich gibt es kein Gesetz in Deutschland, das einen dazu verpflichtet, dem Arbeitgeber von dem Gewerbe zu berichten. Allerdings können Klauseln im Vertrag dies von dir verlangen. Auch solltest du deinem Arbeitgeber bescheid geben, wenn du in einer ähnlichen Branche aktiv bist und ein Interessenkonflikt entstehen könnte.

Ist die Anmeldung bei der Industrie und Handelskammer verpflichtend?

Ja, da gibt es auch kein zurück. Die Beiträge bei der IHK betragen rund 30 bis 70 Euro bei Kleingewerben.

Muss ich bei der Berufsgenossenschaft anmelden?

Ja. Falls man allerdings keine Mitarbeiter hat, dann hat man auch keine Kosten für die Versicherung.

Welche Steuern zahlt ein Kleingewerbe?

Ein Kleingewerbe muss Gewerbesteuern, Einkommenssteuer und Umsatzsteuer entrichten.

Fazit:

Ein Kleingewerbe anmelden ist ganz leicht. Man muss beim zuständigen Gewerbeamt erscheinen, eine Gebühr bezahlen und einige Unterlagen dabei haben. Wenn der Fragebogen ausgefüllt gestempelt wurde, dann erhält man den Gewerbeschein und das Gewerbe ist demnach angemeldet.

Wie melde ich ein Kleingewerbe an

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Was kostet die Kleingewerbe Anmeldung?

Du hast eine richtig tolle Idee, richtig bock ein Business zu starten und willst alles über die Gewerbeanmeldung erfahren? Hier bist du richtig! Die Gewerbeanmeldung wird viel komplizierter dargestellt, als sie eigentlich ist. Wir gehen alles Schritt für Schritt durch. Als aller erstes recherchierst du, welches Gewerbeamt für dich zuständig ist. Je nach Stadt, kannst du deine Gewerbeanmeldung auch im Internet durchführen. In den meisten Teilen Nordrhein-Westfalens, Bayern, Hamburg oder Berlin, kannst du dein Kleingewerbe anmelden. Sein Gewerbe Online anzumelden hat mehrere Vorteile:

  • du hast keine langen Wartezeiten,
  • du kannst unabhängig von den Öffnungszeiten dein Gewerbe anmelden,
  • keine unnötigen Papiere, so schonst du die Umwelt.
  • Einen Nachteil gibt es dann doch noch, einige Ämter akzeptieren keine vollständige Anmeldung online und möchten die Unterschrift lieber persönlich oder per Post.

Falls du die Anmeldung beim zuständigen Gewerbeamt persönlich durchführen musst, ist es auch halb so wild. Die Anmeldung dauert rund 30 Minuten. Dinge, die auf jeden Fall dabei haben musst, sind dein Personalausweis oder einen gültigen Reisepass. Auch benötigst du eine Meldebestätigung oder als Nicht-EU-Bürger einen Aufenthaltstitel. Falls du beim Gewerbeamt z.B deinen Personalausweis vergessen hast, zahlst du direkt kosten. Außerdem fallen weitere Kosten an, wenn du einige weitere Unterlagen benötigst. Die Gewerbeanmeldung kostet in der Regel rund 20 bis 60 Euro, je nach Stadt und Gemeinde kann sich dies ändern. Je nach Art des Gewerbes sind die Kosten auch andere. Wenn du ein Gewerbe im Bereich „Sicherheit“ eröffnen möchtest, dann ist ein polizeiliches Führungszeugnis unerlässlich. Dieser kostet rund 13 Euro. Falls du die Gewerbeanmeldung in einer Gastronomie beantragst, zahlst du 20 Euro. Wenn du ein Handwerksbetrieb eröffnen willst, dann kann es sein, das für die Handwerkskarte Kosten in Höhe von 300 bis 800 Euro anfallen können. Daher ist es ratsam, das du erst einmal recherchierst, welche genauen Unterlagen du benötigst und einen Überblick über anfallende Kosten erhältst. Das Gewerbeamt schickt deine Informationen weiter an die Industrie- und Handelskammer (IHK), sowie an das Finanzamt. Das Finanzamt wiederum schickt dir dann die Steuernummer für das Gewerbe, sowie einen steuerlichen Erfassungsbogen, der ausgefüllt zurückgeschickt werden muss per Post. Bei der Beantwortung des Fragebogens ist es wichtig, das du deine Tätigkeit nicht zu eng beschreibst, da das Finanzamt genau prüft, um welche Art von Gewerbe es sich bei deinem handelt. Nach dem du auch das hinter dir hast, wirst du Mitglied bei der IHK, das ist gesetzlich verpflichtend. Der Kammerbeitrag beträgt rund 32 Euro und steigt abhängig von deinem Gewinn. Auch musst du dich bei der Berufsgenossenschaft anmelden. Sofern du allerdings keine Mitarbeiter hast und keine Versicherungen zahlen musst, bleibt dies für dich ohne Kosten. Als Kleingewerber darfst du bis zu 22.000 Euro Umsatz Steuerfrei verdienen. Es kann jedoch immer vorkommen, dass du von der IHK eine Beitragsrechnung erhältst. Als Personengesellschaft kannst du dem innerhalb einer festgelegten Frist widersprechen. Wir bei Gewerbeanmeldung.com prüfen dann für dich, ob du die Kosten auf 0 Euro reduzieren kannst. Für weitere Informationen klicke hier!

Unterschied zwischen Gewerbetreibenden und Freiberufler?

Die Gewerbeanmeldung muss jeder vornehmen … falsch gedacht! Es gibt da die Freiberufler, die nur beim Finanzamt erscheinen müssen und nicht verpflichtend sind, die Gewerbeanmeldung durchzuführen. Als Freiberufler hat man allerdings nicht den Luxus, dass das Gewerbeamt die Informationen an das Finanzamt weiterleitet, sondern man muss selbst aktiv werden und dem Amt bescheid geben. Auch die Freiberufler erhalten eine Steuernummer und den steuerlichen Erfassungsbogen, der ausgefüllt zurück geschickt werden muss. Da die Anmeldung weg fällt, müssen Leute, die freie Berufe ausüben, auch keine Gewerbesteuer zahlen. Auch entfällt somit die Anmeldepflicht bei der IHK. Zu den freien Berufen gehören die Katalog- und Katalogähnliche Berufe, wie:

  • Ärzte,
  • Fotografen,
  • Schriftsteller,
  • Journalisten,
  • Wirtschaftsprüfer,
  • Anwälte

Es gibt noch eine Menge anderer Berufe die unter diese Kategorie fallen. Als Freiberufler ist man nicht von der Einkommens- und Umsatzsteuer befreit.

Nebengewerbe vs. Hauptgewerbe?

Wenn du das steuerliche Erfassungsbogen in den Händen hältst, musst du ankreuzen, ob du im Haupt- oder Nebengewerbe gründen möchtest. Dies hat vor allem eine Auswirkung auf deine Versicherung. Sofern du im Nebengewerbe gründest und einen Hauptjob hast, ist dein aktueller Arbeitgeber weiterhin verpflichtet, deine Sozialversicherungsabgaben zu bezahlen. Eine genaue Erklärung, wer ein Haupt- und wer ein Nebengewerbe eröffnen darf, sind nicht genau definiert. Was klar ist, ist, dass der Hauptjob den größten Anteil deiner Zeit beanspruchen sollte. Ein Nebengewerbe sollte rund 18 Stunden die Woche beanspruchen. Für Studierende gilt, dass das Studium als Hauptjob angesehen wird.

Fazit:

Die Anmeldung eines Gewerbes kostet in manchen Fällen nur wenige Euro. Je nach Stadt kann der Betrag unterschiedlich aussehen, im Schnitt kostet aber die Gewerbeanmeldung rund 20 bis 60 Euro. Die Gewerbeanmeldung kann sowohl vor Ort, als auch über das Internet geschehen. Auch kann man die benötigten Unterlagen per Post schicken. Unterlagen die Gebraucht werden sind:

  • Personalausweis oder Reisepass,
  • Meldebestätigung,
  • je nach Art des Gewerbes weitere Dokumente wie Handwerkskarte oder Gesundheitszeugnis.

Nachdem die Anmeldung erfolgt ist, meldet sich das Steueramt und schickt dir einen steuerlichen Erfassungsbogen sowie die neue Steuernummer zu. Außerdem bist du Beitragspflichtig bei der IHK, deren Kosten rund 32€ im Jahr betragen.

Kleingewerbeschein

Was ist ein Kleingewerbeschein?

Der Unterschied zwischen einem Gewerbeschein und einem Kleingewerbeschein liegt in … rein gar nichts! Es ist ein und dasselbe. So werden Gründer genannt, die als Arbeitnehmer ein Nebengewerbe (Kleingewerbe) gründen.

Die Kleingewerbe Anmeldung wird wie jedes andere Gewerbe auch beim Gewerbeamt durchgeführt. Ein Kleingewerbeschein hat den Vorteil, das man in dem ersten Jahr bis zu 22.000 Euro umsatz erzielen darf und sich von der Umsatzsteuer befreien lassen kann ohne Gewerbesteuern abgeben zu müssen Dies ändert sich jedoch dann, wenn der Umsatz über 24.500 Euro liegt. Dann musst du die fälligen Steuern zahlen.

Es kann allerdings trotzdem vorkommen, dass du Post bekommst und Steuern nachzahlen musst. Um auf der sicheren Seite zu sein, haben wir ein einmaliges Angebot für dich. Dies nennt sich die IHK Gebührenberatung, in der wir für dich prüfen, ob wir die erhaltene Rechnung bis auf ein Mindestmaß von 0 Euro reduzieren können. Interessiert? Klicke hier für mehr Informationen!

Wie kann ich den Gewerbeschein beantragen?

Die Gewerbeanmeldung erfolgt bei deinem zuständigen Gewerbeamt. Den Kleingewerbeschein kannst du sowohl persönlich vor Ort holen, oder per Post oder Mail erhalten. Dafür gibt es allerdings unterschiedliche Voraussetzungen, die sich auch noch von Stadt zu Stadt ändern können.

Wenn du dein Kleingewerbe anmelden und persönlich erscheinen möchtest, dann musst du unbedingt dein Personalausweis oder deinen Reisepass mit dir tragen. Wenn du diesen nicht bei dir hast, kannst du das Gewerbe nicht anmelden und müsstest vor Ort einen Mehrbetrag bezahlen, um das Kleingewerbe trotzdem erhalten zu können.

Außerdem benötigst du eine Meldebescheinigung bzw. als Nicht-EU-Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung. Je nach Art deines Gewerbes gibt es noch weitere Dokumente, die du mit einreichen musst. Darunter zählen z b ein Gesundheitszeugnis, ein polizeiliches Führungszeugnis oder eine Handwerkskarte.

Sofern du selbst verhindert sein solltest, hast du die Möglichkeit einer Person die Vollmacht zu erteilen, die für dich dann die Gewerbeanmeldung vornimmt. Außerdem kannst du deine Unterlagen per Mail oder per Post schicken und müsstest nur bei einigen Städten darauf achten, auch deine persönliche Unterschrift zu schicken, diese wird nicht überall elektronisch akzeptiert. Wenn du all diese Voraussetzungen erfüllst, steht dem Kleingewerbeschein nichts mehr im Wege.

Wo mache ich die Gewerbeanmeldung?

Die Gewerbeanmeldung erfolgt bei deinem zuständigen Gewerbeamt. Um deinen Kleingewerbeschein abholen zu können, musst du die Formulare ausfüllen. Anschließend gehen deine Informationen ans Finanzamt. Beim Finanzamt erhälst du deine Steuernummer und kannst dich ab da dann Kleinunternehmer nennen.

Als Kleingewerber erhälst du einen steuerlichen erfassung -sbogen, den du ausgefüllt zurückschicken musst. Dein Gewerbe kriegt erst nach dem Finanzamt seine Gültigkeit. Du kannst dein Kleingewerbe auch im Handelsregister anmelden lassen, das hätte den Vorteil, das der Name deines Kleingewerbes nicht kopiert werden kann.

Auch können potenzielle Kunden mit dem Verweis auf den Handelsregister eher auf deinen Service zurückgreifen. Allerdings verpflichtest du dich dann zur doppelten Buchführung, die einen höheren Verwaltungsaufwand erfordert. Der Kleinunternehmer genießt daher einige Vorteile, weil er eben noch klein ist.

Was ist die Kleingewerbe Gewinngrenze?

Beim Kleingewerbe musst du darauf achten, in deinem ersten Jahr unter 22000 Euro zu bleiben, um keine Gewerbesteuern zu zahlen. In deinem zweiten Jahr steigt diese Summe auf 50000 Euro Jahresumsatz. Du darfst weiterhin deine Vorteile als Kleinunternehmer genießen. Sobald du allerdings diese Grenze überschreitest, fällst du von der Kleinunternehmerregelung.

Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?

Ein Kleingewerbe anmelden musst du bereits nach deinen ersten Umsätzen, sofern diese ein Jahresgewinn über 410 Euro überschreiten. Du bist gesetzlich dazu verpflichtet, eine Gewerbeanmeldung durchzuführen und den Kleingewerbeschein zu erhalten.

Fazit:

Ein Kleinunternehmer erhält wie jeder Gründer auch einen Gewerbeschein, den man in dem Fall „Kleingewerbeschein“ nennt, allerdings das gleiche bedeutet. Sowohl die Gewerbeanmeldung, als auch die Anmeldung beim IHK und bei der Berufsgenossenschaft bleiben verpflichtend.

Ein Kleingewerbe-anmelden kann für dein Kleinunternehmer sehr viele Vorteile haben, da er die ersten Jahre relativ hohe Umsätze erzielen darf, ohne hohe Steuern zahlen müssen.

Falls es dennoch einige Probleme gibt und du Rechnungen erhälst, die du begleichen musst, kannst du von unserem Service der IHK-Gebührenberatung profitieren und dich rechtlich absichern.

 

Kleingewerbeschein