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Kleiner Gewerbeschein

Was ist ein Gewerbeschein?

Den Gewerbeschein kriegt man nach dem man sein Gewerbe angemeldet hat. Es ist die Bestätigung dafür. Es ist aber nicht die Bestätigung, sondern auch gleichzeitig die Erlaubnis, um der Tätigkeit nachkommen zu können. Bei dieser Tätigkeit handelt es von einer gewerblichen Tätigkeit.

Eine gewerbliche Tätigkeit wird dauerhaft oder wiederholte male ausgeübt mit der Absicht Gewinn zu erzielen. Wenn dies der Fall ist, ist man dazu verpflichtet diese Tätigkeit anzuzeigen, denn in Deutschland herrscht die Anzeigepflicht nach der Gewerbeverordnung.

Kurz und knapp: Man braucht den Gewerbeschein, um offiziell die gewerbliche Tätigkeit ausüben zu können. Wer es ohne Erlaubnis dies tut, kann mit Bußgeldern rechnen.

Gibt es überhaupt einen kleinen Gewerbeschein als solches?

Einen kleinen Gewerbeschein gibt es so nicht. Der Gewerbeschein ist ein ,,normaler‘‘ Gewerbeschein. Wenn man von einem kleinen Gewerbeschein spricht, ist es das Kleingewerbe.

Wie meldet man ein kleines Gewerbe an?

Ein kleines Gewerbe wird zunächst ganz normal als Gewerbe angemeldet werden. Dies tut man bei seinem zuständigen Gewerbeamt. Je nach Stadt kann man vor Ort erscheinen oder muss einen Termin vereinbaren. Außerdem kann es auch die Möglichkeit geben, dass man sein Gewerbe per E-Mail, Post oder Online anmelden kann. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

Der Vorteil bei der Anmeldung vor Ort ist, dass man eventuell offene Fragen klären kann, aber man ist abhängig von Terminen und Öffnungszeiten. Bei der Online Anmeldung ist es das Gegenteil. Man jeder Zeit sein Gewerbe bequem von Zuhause aus anmelden. Nun wie geht man denn bei der Anmeldung voran? Dafür füllt man das Formular aus.

Es kann zuerst kompliziert aussehen, doch ist es eigentlich simple. Man beginnt mit seinen eigenen Daten, wie Name und Anschrift. Danach beantwortet man die Fragen zu Gewerbe.

Dabei stellen sich die Fragen, wie viele Gesellschafter es gibt, welche Rechtsform man anmelden möchte, wann mit der Tätigkeit beginnen wird und noch paar andere Fragen. Unterlagen, die benötigt werden neben dem Formular sind:

  • der Personalausweis oder Reisepass
  • je nach Tätigkeit Erlaubnisse oder Nachweise

Es können noch weitere Unterlagen benötigt werden, diese sind abhängig von der Rechtsform und Tätigkeit. Zum Schluss muss man noch die entsprechenden Bearbeitungsgebühren zahlen. Diese betragen in der Regel 20 bis 100 Euro.

Was kommt nach dem Gewerbeamt?

Nach der Gewerbeanmeldung wird das Finanzamt, die Industrie- und Handelskammer und je nach dem die Handwerkskammer informiert. Das Gewerbe wird mit der Anmeldung automatisch zum Mitglied bei der IHK, welche verpflichtend ist.

Vom Finanzamt kriegt man den steuerlichen Erfassungsbogen zugeschickt. Und hier meldet man sein Kleingewerbe an. Dafür nimmt man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch.

Was ist die Regelung des Kleinunternehmers?

Als Kleinunternehmer ist man vom Zahlen der Umsatzsteuer in den ersten zwei Jahren befreit. Dafür darf man im ersten Jahr nicht mehr als 22.000 Euro Umsatz und im zweiten Geschäftsjahr nicht mehr als 50.000 Euro Umsatz erwirtschaften. Diese Umsatzgrenzen müssen eingehalten werden.

Was sind die Vorteile eines kleinen Gewerbes?

Ein Kleingewerbe eignet sich gut, wenn man anfangs nicht Unmengen an Geld verdienen wird. Dadurch kann man seine Kosten gering halten. Im Nachhinein besteht immer noch die Möglichkeit, dass das Gewerbe wächst.

Kleiner Gewerbeschein