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Kann man ein Gewerbe online anmelden

Kann man ein Gewerbe online anmelden

Heut zu Tage steigen fast alle Dienste auf die Online Plattform. Die Frage hierbei ist, ob es denn nun von Vorteil oder Nachteil ist? Hier erfährst du mehr über die Möglichkeit dein Gewerbe online anmelden zu können.

Kann jeder sein Gewerbe online anmelden?

Ja, jeder kann sein Gewerbe online anmelden. Doch nicht jede Stadt bietet diese Möglichkeit an. Vorher muss man sich schlau machen, ob es in der eigenen Stadt, wo man sein Gewerbe anmelden wird, diese Möglichkeit angeboten wird. Wenn es diese Möglichkeit gibt, kann man es auch tun. Aber Achtung! Bevor man sich überhaupt dafür entscheidet, sollte man erst klären, ob eine Gewerbeanmeldung notwendig ist.

Nicht jeder ist der Gewerbeanmeldung verpflichtend, denn es gibt Tätigkeiten, die nicht unter diese Kategorie fallen. Diese werden die Freiberufler genannt und sind auch gesetzlich geregelt.

Eine freiberufliche Tätigkeit ist keine gewerbliche und deshalb bilden sie eine Ausnahme. Wenn man von einer gewerblichen Tätigkeit spricht, ist es meisten dauerhaft und wird des Öfteren ausgeübt. Zu dem bringt diese Tätigkeit auch einen Gewinn mit sich.

Wie meldet man sein Gewerbe online an?

Im Prinzip ist es ganz einfach. Wie auch bei der Gewerbeanmeldung vor Ort muss man ein Formular ausfüllen. Diese sieht wie folgt aus:

  • Angaben zur Person, die das Gewerbe anmeldet (Name, Anschrift, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit)
  • Anzahl der Geselleschafter des Gewerbes
  • Anschrift des Gewerbes
  • Tätigkeit, welche angemeldet wird
  • Datum, wann man mit der Tätigkeit beginnen wird
  • Ist es ein Haupt- oder Nebengewerbe?
  • Werden Mitarbeiter beschäftigt?
  • Ist es eine Neugründung oder Ummeldung?

Und noch ein paar Fragen mehr. Je nach Art des Gewerbes bzw. der Tätigkeit können Nachweise oder Erlaubnisse gefordert werden. In jedem Fall muss man die Kopie seines Personalausweises oder Reisepasses vorlegen.

Zuletzt muss man die Gebühren für die Anmeldung bezahlen. Per Post kriegt man die Bestätigung bzw. den Gewerbeschein. Daraufhin werden auch das Finanzamt und die Industrie- und Handelskammer benachrichtigt.

Vom Finanzamt erhält man den steuerlichen Erfassungsbogen. Diesen muss man ausfüllen und zurückschicken. Dabei hat man die Möglichkeit sich für ein Kleingewerbe zu entscheiden und die Kleinunternehmerregelung in Anspruch zu nehmen. Wenn all dies erledigt worden ist, kann man mit der Tätigkeit starten.

Bis wann muss man überhaupt ein Gewerbe anmelden?

Es gibt klare Fristen bis wann man die Anmeldung erledigt haben muss. Die Anmeldung sollte vor Beginn und spätestens mit Beginn der Tätigkeit erfolgen. Ohne das Gewerbe bzw. die Tätigkeit angemeldet zu haben, darf man nicht beginnen und keine Rechnungen ausstellen.

Wer dies tut, kann mit hohen Bußgeldern rechnen. Dadurch wird die Gründung eines Gewerbes unnötig teuer. Um diesen Stress mit den Behörden zu entkommen, sollte man vorzeitig der Anmeldung nachkommen.

Welche Vor- und Nachteile gibt es hierbei?

Bei allem gibt es Vor- und Nachteile. Der Vorteil einer Gewerbeanmeldung online ist, dass man jeder Zeit durchstarten kann und nicht erst auf einen Termin warten muss, denn wir kennen es alle: Es dauert manchmal Monate bis man einen Termin kriegt.

Dies ist ganz schlecht, wenn man es schon eilig hat und mit der Tätigkeit beginnen möchte. Außerdem ist man auch nicht abhängig von Öffnungszeiten und Wartezeiten vor Ort. Der Nachteil wäre, dass man eventuell für offene Fragen kein Ansprechpartner hat. Doch wenn man sich vorher erkundigt, kann man dies vermeiden und auch die Online-Anmeldung könnte reibungslos verlaufen.

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