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Gewerbeanmeldung Wuppertal B

Wie meldet man ein Gewerbe in Wuppertal an?

Um ein Gewerbe in Wuppertal anmelden zu können, muss man eine Terminvereinbarung mit dem Gewerbeamt treffen. Auch kann man die eigenen Daten per Mail, Post oder Fax einreichen. Man bekommt dann das Gewerbeformular gereicht. Dieses Formular ist sehr wichtig, denn dieser dient später als Gewerbeschein. Auf diesem Schein stehen Fragen wie, welche Art für ein Gewerbe es sein wird, wie viele Gesellschafter darin beteiligt und ob man dieses Gewerbe hauptberuflich oder nebenberuflich führen möchte.

Außerdem muss man eine Bearbeitungsgebühr bezahlen. Diese Gebühr kann sich je nach Rechtsform unterscheiden. Die Kosten hierfür betragen rund 26 bis 33 Euro. Sofern man die Anmeldung postalisch durchgeführt hat, muss man die Gebühren überweisen.

Nachdem man die Bearbeitungsgebühr bezahlt hat, muss man noch einige Unterlagen vorzeigen. Auf jeden Fall dabei haben muss man den aktuellen Personalausweis oder einen Reisepass. Zudem benötigt man noch eine Meldebescheinigung bzw. als Nicht EU Bürger eine Aufenthaltsgenehmigung. Außerdem kann es sein, dass man noch weitere Dokumente vorzeigen muss, je nach dem, in welcher Branche man das Gewerbe anmelden möchte. Es kann nämlich sein, dass man auch:

    • ein polizeiliches Führungszeugnis,
    • eine Handwerkskarte,
    • ein Gesundheitszeugnis,
    • einen Nachweis der beruflichen Qualifikation
    • oder bei juristischen Personen die Zustimmung der Vertreter und ein aktueller Registerauszug benötigt wird.

Was geschieht nach der Gewerbeanmeldung?

Nachdem man das Gewerbeformular in Wuppertal ausgefüllt hat, informiert dieses die weiteren Ämter. Unter anderem das Finanzamt, die Berufsgenossenschaften und die IHK.

Als Gewerbetreibender wird man automatisch Mitglied bei der Industrie und Handelskammer, kurz IHK. Die Gebühren sind unter anderem abhängig von den Einnahmen. Gewerbetreibende mit kleineren Umsätzen zahlen in der Regel nicht mehr wie 50 Euro im Jahr.

Die Berufsgenossenschaften ist für die Versicherung zuständig. Allerdings nur für die Mitarbeiter, nicht für einen selbst. Sofern man also keine Mitarbeiter beschäftigt, muss man hier nicht vorstellig werden und bezahlt auch keine Kosten.

Vom Finanzamt bekommt man den steuerlichen Erfassungsbogen zugeschickt. Dieser Bogen ist sieben Seiten lang und ein kleiner Brocken. Bei der Beantwortung der Fragen ist es daher sehr wichtig, dass man sich ausreichend viel Zeit lässt und nichts überstürzt. Unter anderem muss man auch auf diesem Bogen die sehr wichtige Frage klären, ob man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen möchte.

Diese Regelung ist insofern sehr wichtig, da die meisten Gründer ein kleines Gewerbes eröffnen möchten und dann schnell bemerken, dass man beim Gewerbeamt gar nicht ein solches eröffnen kann. Erst durch die Inanspruchnahme der Regelung gilt man dann auch wirklich als Kleingewerbe und man unterliegt dann den Gesetzen der BGB.