Dein Gewerbe
startet hier

Bekomme alle Behörden-Dokumente und spare dabei viel Zeit und Geld.

4,9  ★★★★★   *

GewerbeAnmeldung.com

Gewerbeanmeldung Köln

Weshalb sollte man in Köln ein Gewerbe eröffnen?

Die Stadt Köln ist die größte Stadt in dem einwohnergrößtem Bundesland in Deutschland. Die Stadt selbst bietet viel. Vor allem aber gibt es eine offen gelebte Gründungskultur. Im Mediapark wird man zahlreiche Gründer finden, ähnlich wie am Medienhafen in Düsseldorf, wo man sehr viel von Mentoren lernen können.

Die Vernetzung kann unter anderem dazu beitragen, dass das eigene Unternehmen schneller bzw. besser wächst. Die Ergebnisse können also besser sein, als wie bei anderen Städten und die Startbedingungen sind ideal.

Wo findet die Gewerbeanmeldung statt?

Die Kleingewerbe Anmeldung findet auf der Willy-Brandt-Platz 3 50679 Köln statt. Was du unbedingt bei dir haben musst sind erstmal dein Personalausweis oder ein Reisepass, wo deine Anschrift deutlich zu erkennen ist. Falls du minderjährig bist, benötigst du einen Beschluss des Familiengerichts und die Genehmigung deiner Erziehungsberechtigten.

Außerdem dabei haben musst du, sofern du nicht aus Deutschland bist, deinen Aufenthaltstitel mit dem Vermerk „Erwerbstätigkeit ausgestattet“ bei dir haben. Bei einigen bestimmten Gewerben wie zum Beispiel dem Handwerk brauchst du eine Handwerkskarte. In dem Gewerbe Sicherheit dein polizeiliches Führungszeugnis.

Kann ich online Gewerbe anmelden?

Die Stadt Köln bietet auch die Möglichkeit, die Unterlagen per online Mail einzureichen. Allerdings musst du deine Unterschrift per Post nachschicken, da diese online nicht gültig ist.

Ab wann muss man ein Gewerbe anmelden?

Noch vor dem Beginn der gewerblichen Tätigkeit sollte man das Gewerbeamt in Köln aufsuchen. Freiberufler und Leute, die unter die Hobbyregelung fallen, sind von dieser Pflicht befreit.

Die Hobbyregelung besagt, dass Leute, die eine Tätigkeit ausführen, und im Jahr nicht mehr wie 410 Euro damit verdienen, nicht dazu verpflichtet sind, beim Amt des Gewerbes zu erscheinen. Freiberufler hingegen sind keine Gewerbetreibenden. Das bedeutet, dass diese lediglich vom Finanzamt den steuerlichen Erfassungsbogen benötigen.

Gewerbetreibende müssen, sofern sie wissen das bald die gewerbliche Tätigkeit beginnen soll, beim Gewerbeamt erscheinen. Falls man bereits die Tätigkeit ausführt, dann hat man die Möglichkeit das Gewerbe auch noch rückwirkend anzumelden. Dafür hat man bis zu 60 Monate Zeit.

Allerdings muss man damit rechnen, dass man dann ein Bußgeld bezahlen muss. Dieses Bußgeld kann bis zu 1000 Euro und mehr kosten.