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Gewerbeanmeldung Dortmund

Dortmund – die Stadt im Herzen des Ruhrpotts. Dortmund steht für Fleiß, harte Arbeiter und für Borussia Dortmund. In den ersten Minuten denkt man da gar nicht unbedingt an das Unternehmertum oder wie facettenreich die Stadt eigentlich ist. Denn die Stadt Dortmund bietet für Neugründer einen attraktiven Standort.

Die Geschäfte in der Innenstadt und in der näheren Umgebung sind gefüllt, viele Menschen wohnen oder pendeln zur TU Dortmund die Fußballfans füllen die Stadt ohnehin jedes Wochenende. Viele potenzielle Kunden warten daher nur darauf, abgefangen zu werden! Mit einem klugen Marketingplan und einem attraktiven Produkt kann man sehr vieles erreichen.

Doch aller Anfang ist schwer. So sagt man zumindest. Doch das gilt nicht für die Kleingewerbeanmeldung in Dortmund. Denn hier muss man nur einige wenige Schritte machen, um der Gründer eines Kleingewerbes zu sein. Gehen wir Schritt für Schritt voran. Zunächst muss man beim zuständigen Amt vorstellig werden. Dieses liegt auf der Olpe 1 in 44122 Dortmund.

Das Gewerbeamt hat folgende Öffnungszeiten: am Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr ist dieses erreichbar. Das Gewerbe selbst muss man vor Ort anmelden. Hierbei kann man entweder einen Termin mit dem Amt vereinbaren oder einfach spontan vor Ort erscheinen. Beide Vorgehensweisen haben ihre Vor- und Nachteile. Bei einer Terminvergabe muss man nur wenige Minuten nach dem Erscheinen warten. Dafür dauert es in der Regel etwas Länger, bevor man überhaupt einen Termin bekommt.

Wer vor Ort erscheinen möchte, kann dies jederzeit tun. Allerdings muss man sich damit abfinden, dass es sein kann, dass es viele Leute gibt, die denselben Gedanken haben und man dementsprechend mit einer langen Wartezeit rechnen muss. Ein Tipp: vor allem am frühen Morgen, noch vor der Öffnungszeit, kann man als Erster die Schlange betreten und dann alles hinter sich bringen.

Nachdem man nun den Termin wahrgenommen und erschienen ist beim Amt des Gewerbes, muss man zunächst eine Bearbeitungsgebühr bezahlen, die in Dortmund rund 20 bis 33 Euro kostet. Diese Gebühr bezahlt man allerdings unabhängig der Rechtsform des Gewerbes. Außerdem ist es wichtig, dass man einige Unterlagen dabei hat. Unter anderem sollte man Folgendes vorzeigen können:

    • einen gültigen Personalausweis und eine Meldebescheinigung,
    • ausländische Gewerbetreibende aus Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaft benötigen eine Aufenthaltsgenehmigung beziehungsweise Aufenthaltsberechtigung ohne Auflage,
    • je nach Art des Gewerbes kann es sein, dass man noch weitere Dokumente benötigt, wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis, eine Handwerkskarte oder ein Gesundheitszeugnis,
    • falls man selbst vor Ort nicht erscheinen kann, kann man einer Person eine Vollmacht erteilen, die dann ebenfalls die oben genannten Unterlagen benötigt,
    • Bei bestimmten Rechtsformen ist zusätzlich ein Handelsregisterauszug des Amtsgerichtes erforderlich. Bei einer Personengesellschaft (z. B. GbR) sind alle Gesellschafter anzeigepflichtig,
    • Minderjährige benötigen die Erlaubnis der Erziehungsberechtigten.

Anschließend erhält man ein Gewerbeformular, welches man vor Ort ausfüllen muss. Dieses Formular ist eine Seite lang und man muss einige Fragen bezüglich sich selbst und des Gewerbes machen.

Unter anderem muss man hier die Frage beantworten, ob man das Gewerbe hauptberuflich oder nebenberuflich führen möchte. Die Frage ob es sich hierbei dann um ein Kleingewerbe handelt, hat nichts mit einem Haupt- oder Nebengewerbe zu tun. Denn: ein Kleingewerbe meldet man nicht beim Gewerbeamt an!

Klingt zunächst irritierend, doch das Kleingewerbe kann erst dann angemeldet werden, wenn man die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nimmt. Diese Regelung kann man allerdings nur dann in Anspruch nehmen, wenn man den steuerlichen Erfassungsbogen vom Finanzamt erhalten hat.

Beim Finanzamt selbst muss man nicht erscheinen. Nach der erfolgreichen Gründung des Gewerbes beim Gewerbeamt, werden die Informationen des Gründers an das Finanzamt weitergeleitet. Nach ungefähr 14 Tagen erhält man dann den Bogen. Dieser Bogen ist sieben Seiten lang. Es ist daher ratsam, dass man sich bei der Beantwortung der Fragen ausreichend viel Zeit nimmt.

Nachdem man auch diesen Bogen ausgefüllt zurückgeschickt hat, kann man endlich damit beginnen, die gewerbliche Tätigkeit in Dortmund auszuüben.